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Das neue Heimatstark ist da!

In den kommenden Tagen finden Sie die neue Ausgabe des Heimatstark wieder in Ihrem Briefkasten sowie bei den Gemeindewerken Oberstdorf.

Auch in der neuen Ausgabe des beliebten Magazins von AllgäuStrom finden Sie wieder spannende Geschichten zu Menschen aus der Region mit viel Energie.

Sie haben kein Exemplar in Ihrem Br...

Auch in der neuen Ausgabe des beliebten Magazins von AllgäuStrom finden Sie wieder spannende Geschichten zu Menschen aus der Region mit viel Energie.

Sie haben kein Exemplar in Ihrem Briefkasten finden können? Im eWerk Laden sowie im Foyer der Gemeindewerke Oberstdorf liegen kostenfreie Exemplare zum Mitnehmen aus.

Hier können Sie die neue Ausgabe des Heimatstark ganz einfach herunterladen.

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Heimatstark 01 2017 Cover
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Unterhalt der Wanderwege – ein Netzwerk für Einheimische und Gäste

Der Beginn der Wandersaison ist für den Wegetrupp eine besonders arbeitsreiche Zeit.

Das Wegenetz der Marktgemeinde wird überprüft und Schäden, die durch die Nutzung in den Wintermonaten sowie durch Wettereinflüsse entstanden sind, werden beseitigt. Zum Start der Wandersaison we...

Das Wegenetz der Marktgemeinde wird überprüft und Schäden, die durch die Nutzung in den Wintermonaten sowie durch Wettereinflüsse entstanden sind, werden beseitigt. Zum Start der Wandersaison werden die Wanderwege hergerichtet, Brücken und Geländer gesichert und Hangverbauungen wieder stabilisiert. In Oberstdorf liegt der Fokus auf der Sicherheit der Wanderer. Die Kurbetriebe der Marktgemeinde Oberstdorf sind verantwortlich für die Wanderwege. Das Team um kaufmännischen Leiter Florian Speigl wahrt den Überblick über den Leistungskatalog für den Unterhalt, Beschilderungen und die Wegenetzlisten. Zur Umsetzung der laufenden Unterhaltsleistungen ist der Wegetrupp beauftragt, der bei den Kommunalen Diensten Oberstdorf (KDO) angesiedelt ist.

Vom Wegetrupp werden 200 Kilometer Sommerwanderwege und 140 km Winterwanderwege betreut. Das Gebiet umfasst im Wesentlichen die Tallagen und mittleren Lagen von Hinang bis zur Buchrainer Alpe, von den Sonnenköpfen bis weit ins Rohrmoos. Die hochalpinen Lagen rings um Oberstdorf werden von vier Sektionen des Deutschen Alpenvereins betreut. Die Bergbahnen kümmern sich um die Wege rings um ihre Bergstationen. Die Rechtler sowie viele Alp- und Wegegenossenschaften pflegen und unterhalten die Wege im Bereich ihrer Grundstücke. Dank dieser vielen Partner kann Oberstdorf so ein großes Wegenetz für Einheimische und Gäste überhaupt erst anbieten und unterhalten.

Die Wanderwege in Oberstdorf sind je nach Bedeutung in verschiedene Kategorien eingeteilt und werden entsprechend gepflegt. Jetzt im Frühsommer rücken die Spezialisten der Abteilung Wegebau aus, um die Schäden, die während der Wintermonate durch Eis und Schnee entstanden sind, zu sichten und zu beheben.

„Im Frühling müssen vor allem Ausspülungen der Wegeoberfläche ausgebessert werden. Starke Regenfälle oder auch die Schneeschmelze sorgen dafür, dass der Wegekies an Stellen, wo das Wasser nicht direkt abfließen kann, weggespült wird. So entstehen Pfützen und Rinnen, die immer größer werden, sofern diese Stellen nicht möglichst rasch bearbeitet werden“, erklärt Peter Herb vom Wegetrupp der KDO und ergänzt: „Neben dem Auftragen neuer Kiesschichten legen die Mitarbeiter neue Gräben an, machen bestehende Gräben, Drainagen und Durchlässe wieder gangbar und setzen marode Brüstungen oder Ruhebänke wieder in Stand.“ Ebenso wird liegengebliebener Abfall eingesammelt.

Zusätzlich gilt es jetzt nach dem Winter, die Schneezeichen – insgesamt mehrere Tausend Stück – zu entfernen. Diese sorgen während der Wintermonate dafür, dass sich die Fahrer der Schneeräumfahrzeuge orientieren können. Beim Stecken der Stangen im Herbst muss sehr penibel vorgegangen werden, denn bereits eine nicht markierte Abflussrinne oder eine fehlende Stange an einem Baumstumpf können enorme Schäden am Fahrzeug verursachen und zugleich Mitarbeiter in ernsthafte Gefahr bringen. So ist vor einigen Jahren ein Fahrzeug vom vereisten Weg abgekommen und an einem Baum hängen geblieben. „Gott sei Dank gab es nur einen Sachschaden“, zeigt sich Florian Speigl erleichtert.

Die Arbeiten an den Wanderwegen erfolgen das ganze Jahr über. In den Sommermonaten stehen Instandhaltungen und Mäharbeiten im Vordergrund. Im Winter werden bei Schneefall ab 04.00 Uhr in der Früh die Wege geräumt und präpariert. Angesichts des vielfältigen Aufgabengebietes und der Lage in der freien Natur ist der Wegeunterhalt eine Aufgabe, die viel Erfahrung erfordert.
Das Team der KDO benötigt für den Unterhalt der Wanderwege jährlich etwa 7.250 Arbeitsstunden. Die jährlichen Aufwendungen für den Wegebau belaufen sich auf etwa 500.000 €. Dieser Betrag wird mehrheitlich über den Kurbeitrag der Oberstdorfer Gäste finanziert.

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Fällarbeiten an den Oberstdorfer Wanderwegen
Ausspülungen und Rinnenbildung an den Oberstdorfer Wanderwegen
Baumstürze an den Oberstdorfer Wanderwegen
Lawinenabgänge an den Oberstdorfer Wanderwegen
Kdo

Spannende Aufgaben für die eWerk Installation

Seit 2015 agiert das Team der eWerk Installation eigenständig und erfolgreich auf dem Markt. Grundpfeiler des Erfolgs sind der konsequente Fokus auf Qualität der Dienstleistungen, ein großer Erfahrungsschatz und ein hohes Maß an Flexibilität.

Diese Eigenschaften sorgten im Jahr 2016 für eine gute Auslastung mit vielfältigen Aufträgen, zu denen auch spektakuläre Einsätze wie das Spleißen und Verbinden der neu verlegten Glasfaserkabel ...

Diese Eigenschaften sorgten im Jahr 2016 für eine gute Auslastung mit vielfältigen Aufträgen, zu denen auch spektakuläre Einsätze wie das Spleißen und Verbinden der neu verlegten Glasfaserkabel an der Enzianhütte auf 1.800 Metern Höhe oder die Installation von Glasfaserkabeln an der Pumpstation der Bergstation Nebelhorn gehörten. Speziell im Bereich Glasfaserkabel ist das Team der eWerk Installation dank langjährigem Know-how und entsprechendem Equipment in Oberstdorf konkurrenzlos. Die eWerk Installation ist eine Abteilung der Energieversorgung Oberstdorf GmbH, die zu 100% den Gemeindewerken Oberstdorf gehört.

Die Aufgaben des aktuell zehnköpfigen Teams der eWerk Installation umfassen hochwertige Elektroinstallationen im gewerblichen wie privaten Bereich sowie Reparaturen von Elektrogeräten. Die Leistungen reichen dabei weit über die eines Elektrikers hinaus, denn moderne Elektroinstallationen, beispielsweise im Sinne eines „intelligenten Hauses“, erfordern neben Strom- auch Datenleitungen sowie hoch komplexe Steuer- und Sensorikeinheiten – entsprechendes Know-how und spezielles Equipment inklusive.

Die Mitarbeiter im Team um Abteilungsleiter Florian Winkler verfügen nicht nur über ein umfangreiches Know-how, sondern sind auch hochmotiviert und erfahren. Im Team herrschen eine freundschaftliche Atmosphäre und ein starker Zusammenhalt unter den Teammitgliedern. Nicht zuletzt deshalb war es der eWerk Installation möglich, so viele verschiedene und teilweise herausfordernde Projekte umzusetzen wie im Jahr 2016.

Neben den bereits erwähnten spektakulären Einsätzen wurde das Team im vergangenen Jahr mit der Erneuerung, bzw. Neuinstallation von Elektro-Systemen in verschiedenen Privat- und Gästehäusern beauftragt. Hinzu kamen diverse Aufträge für die Installation von Dachrinnenheizungen. Ein Mitarbeiter war das ganze Jahr über mit der Reparatur von Elektrogeräten – zumeist direkt vor Ort beim Kunden – beschäftigt.

Noch im Jahr 2015 wurde ein Großauftrag für die Erdinger Arena angenommen, bei dem die eWerk Installation im Rahmen der Generalsanierung der HS 60 Nachwuchs-Schanze für die komplette Datentechnik sowie die Beleuchtung für den Anlauf und den Sprunghügel verantwortlich war. Die Arbeiten umfassten die Kommunikations-anlage (Interkom), Wind- und Geschwindigkeitsmessanlagen, Start-Stopp-Ampeln, die Steuerung der Spurbewässerungsanlage, Warnmeldesysteme für die Glykolanlage sowie die Installation topmoderner LED-Technik zur Beleuchtung von Anlauf und Landung. Auch an der HS 137 Großschanze erneuerte das Team die Anlaufbeleuchtung und führte in der gesamten Arena einen E-Check (http://www.gemeindewerke-oberstdorf.de/produkte/installation/e-check.html) durch, bei dem geprüft wird, ob die Elektroinstallation und Elektrogeräte allen Sicherheitsanforderungen genügen.

In der Grundschule hat das Team die Technik im neuen Computerraum installiert. Die Arbeiten umfassten die Installation, Verkabelung und Vernetzung der Computer, des Servers und des Beamers. Zudem wurden Grundschule und Gymnasium via Glasfaserkabel miteinander verbunden und beide Einrichtungen über einen Server geschaltet.

Im Stillachhaus wurden im vergangenen Jahr zwei Stockwerke kernsaniert und in dem Zuge galt es für die eWerk Installation, ein neues Netzwerk, eine neue TV- und Brandmeldeanlage sowie eine komplexe Lichtsteuerung zu installieren.

Für Fliesen Rieder in Sonthofen wurde in 2016 für den Ausstellungsraum die komplette Elektroinstallation inklusive Lichtsystemen, Netzwerk und Telefonanlage realisiert.

Der Abwasserverband obere Iller beauftragte das Team 2016 mit der Verlegung von Glasfaserleitungen und Erdungen sowie mit kleineren Installationen in den Trafohäuschen.

Aktuell ist das Team der eWerk Installation mit der Verbindung von Glasfaserleitungen für Allgäunetz und M-Net in Oy-Mittelberg und Haslach beschäftigt.

Weiterhin werden die Elektro-Spezialisten in diesem Jahr die komplette Installation der Brandmeldeanlage, der Lichtsysteme, des Netzwerks und des Busverwaltungssystems in neu errichteten RVA Gebäude realisieren.

Mehr Informationen zu den Dienstleistungen der eWerk Installation finden Sie hier

Von Mario Ragusi

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Glasfaser Installationsarbeiten an der Enzianhütte
Die eWerk Installation an der Enzianhütte
Antennen- und SAT-Technik
Glasfasertechnik LWL
EWerk Installation Logo

Der Tarifcheck: AllgäuStrom Starter – So flexibel wie Du!

Von jungen Menschen wird heute ein hohes Maß an Flexibilität erwartet. Wäre es da nicht schön, wenn Dein Stromtarif genauso flexibel ist wie Du?

Mit dem monatlich kündbaren Tarif für alle bis 27 Jahre kann das Leben ganz entspannt seinen Lauf nehmen.

Die Vorteile:

  • monatlich kündbar
  • auf Wuns...

Mit dem monatlich kündbaren Tarif für alle bis 27 Jahre kann das Leben ganz entspannt seinen Lauf nehmen.

Die Vorteile:

  • monatlich kündbar
  • auf Wunsch im ersten Jahr Ökostrom-Upgrade gratis
  • inklusive StarterGeschenk nach Wahl – wähle einfach zwischen: Spätzle-Hobel von RÖSLE, 15 € Gutschein für Cambomare, Wonnemar, Aquaria oder Big Box Kempten.
  • Preisgarantie bis 31.12.2018* bei Vertragsabschluss ab dem 1.1.2017

*Ausgenommen sind Änderungen von Steuern, Abgaben und sonstigen hoheitlich auferlegten Belastungen

Die Preise:

Verbrauch/JahrArbeitspreis bruttoGrundpreis/Monat brutto
bis 30.000 kWh27,01 ct/kWh8,84 Euro

Eine Übersicht über alle Stromtarife findest Du hier

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AS Starter Visual Bügel
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Der Tarifcheck: AllgäuStrom Klima – Regional, ökologisch, gut!

Mit AllgäuStrom Klima holen Sie sich nicht nur 100 % Ökostrom nach Hause, sondern auch Strom, der zu 100 % mithilfe von heimischer Wasserkraft aus dem Allgäu erzeugt wurde. Ökologischer und regionaler geht es nicht!

Unsere TÜV SÜD zertifizierten "AllgäuStrom Klima" Produkte setzen sich aus 100% Strom aus Wasserkraft aus dem Allgäu zusammen. Der TÜV SÜD hat bestätigt, dass der Strom aus heimischer Wasserkraf...

Unsere TÜV SÜD zertifizierten "AllgäuStrom Klima" Produkte setzen sich aus 100% Strom aus Wasserkraft aus dem Allgäu zusammen. Der TÜV SÜD hat bestätigt, dass der Strom aus heimischer Wasserkraft jederzeit zur Verfügung steht und diesen nach EE01 zertifiziert. Einen Rest-Zukauf wie bei anderen Anbietern gibt es hier nicht. Der Tarif "AllgäuStrom Klima" hat eine Mindestvertragslaufzeit von einem Jahr und gilt für den Verbrauchsbereich bis zu 30.000 Kilowattstunden.

Ihre Vorteile:

  • 100% Ökostrom
  • aus heimischer Wasserkraft
  • 1 Jahr Mindestvertragslaufzeit

Die Preise:

Verbrauch/JahrArbeitspreis bruttoGrundpreis/Monat brutto
bis 30.000 kWh27,72 ct/kWh9,78 Euro

Eine Übersicht über alle Stromtarife finden Sie hier

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AS Klima Visual
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Trinkwasser bei Events - Ausrüstung günstig mieten statt kaufen

Die Wasserversorgung Oberstdorf vermietet ab sofort Trinwasserschläuche, Verteilersysteme und Verbindungsmaterial für Veranstaltungen jeder Art zu attraktiven Konditionen.

Egal, ob Sie eine private Veranstaltung organisieren oder Aussteller beim Gallusmarkt oder anderen Events sind: Wenn Trinkwasser benötigt wird, sind meist auch Trinkwasserschläuche, -Verteiler u...

Egal, ob Sie eine private Veranstaltung organisieren oder Aussteller beim Gallusmarkt oder anderen Events sind: Wenn Trinkwasser benötigt wird, sind meist auch Trinkwasserschläuche, -Verteiler und Verbindungsmaterial nötig. Equipment dieser Art für die gängigsten Anwendungsbereiche können Sie ab sofort bei der Wasserversorgung Oberstdorf mieten.

Der Verleih-Pool der WVO umfasst Trinkwasserschläuche, Verteilersysteme sowie Verbindungsmaterial wie Kupplungen, Schlauchklemmen, Dichtringe, Hähne, Systemtrenner und vieles mehr.

Das Material wird vor jeder Vermietung geprüft und desinfiziert, sodass Sie sicher gehen können, immer hygienisch und sicherheitstechnisch einwandfreies Equipment zu erhalten.

Eine Übersicht über das Verleihmaterial und die Leihgebühren sowie alle Details finden Sie hier.

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Wvo

Dank optimiertem Energieeinkauf bleiben die Strompreise bei AllgäuStrom 2017 stabil

Die Kunden der Energieversorgung Oberstdorf dürfen sich freuen. Obwohl die meisten Stromanbieter in Bayern die Strompreise zum Jahreswechsel kräftig erhöhen, profitieren die AllgäuStrom Kunden 2017 dank weitsichtigem Energiehandel von stabilen Preisen.

Der Strompreis setzt sich aus den drei Bestandteilen staatliche Abgaben und Steuern, Netznutzungsentgelte sowie dem reinen Energiepreis zusammen. Dies bedeutet, dass knapp 80 Prozent des Strompr...

Der Strompreis setzt sich aus den drei Bestandteilen staatliche Abgaben und Steuern, Netznutzungsentgelte sowie dem reinen Energiepreis zusammen. Dies bedeutet, dass knapp 80 Prozent des Strompreises fremdbestimmt sind. Der Energiepreis, also der Anteil, den Energieversorger wie die EVO verantworten, beträgt in 2017 nur noch rund 20 Prozent.

MIt rund 52 Prozent Anteil beim Strompreis bilden die gesetzlichen Abgaben und Steuern den größten Anteil beim Strompreis. Ein wesentlicher Kostentreiber ist auch dieses Jahr die stetig steigende EEG-Umlage. Sie wird 2017 um mehr als 8 Prozent steigen und dann 6,88 Cent je Kilowattstunde betragen. Die Summe aller gesetzlichen Abgaben und Umlagen wirkt sich mit einer Steigerung von rund 0,5 Cent pro Kilowattstunde auf den Strompreis der Endkunden aus. Bei einem Verbrauch von 3.500 kWh pro Jahr entspricht das einer Erhöhung von rund 17,50 € - allein durch die gesetzlichen Abgaben und Steuern.

Dies führt, laut einer Pressemitteilung des VBEW (Verband der Bayerischen Energiewirtschaft) dazu, dass viele Kunden in Bayern mit einer deutlichen Strompreiserhöhung in 2017 rechnen müssten.

Bereits zum vierten Mal in Folge senken die Energieerzeuger in der AllgäuStrom Kooperation nun den Energiepreis, den einzigen Strompreisbestandteil, auf den sie direkten Einfluss haben. Damit profitieren die Kunden der Energieversorgung Oberstdorf seit mehreren Jahren von der sehr weitsichtigen Stromeinkaufsstrategie und dem Kostenmanagement der Kooperationspartner. Für das Stromjahr 2017 sind die Effekte so groß, dass die deutlich steigenden Kosten der staatlichen Umlagen und Steuern komplett kompensiert werden können. Diesen Vorteil wird die EVO, genau wie die Kooperationspartner wie z.B. das Allgäuer Überlandwerk (AÜW), direkt – in Form von stabilen Strompreisen für 2017 in Vergleich zu 2016 – an die Kunden weitergeben.

Ein weiterer positiver Effekt sind die nahezu stabilen Netznutzungsentgelte der AllgäuNetz GmbH & Co KG, dem Stromnetzbetreiber in weiten Teilen des Allgäus, der Allgäuer Kraftwerke und der Energieversorgung Oberstdorf.

Alles zu den Stromtarifen für 2017 sowie Details zum Energieträgermix der Energieversorgung Oberstdorf finden Sie hier

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AllgäuStrom Header
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Intelligenter Energiehandel mit dem Wasserkraftwerk Warmatsgund

„Erprobung von nicht weniger als dem Kraftwerk der Zukunft“ titelt das neue Heimatstark, das Magazin von AllgäuStrom. In der Tat haben die Umbaumaßnahmen am Kraftwerk den Weg für flexiblen, intelligenten Energiehandel geebnet und so eine neue Ära eingeläutet.

In der neuen Ausgabe des Heimatstark wurden dem Wasserkraftwerk Warmatsgund gleich drei Seiten gewidmet. Der Artikel beschreibt nicht nur die zahlreichen Vorteile, die die Umbaumaßnahmen Anfang ...

In der neuen Ausgabe des Heimatstark wurden dem Wasserkraftwerk Warmatsgund gleich drei Seiten gewidmet. Der Artikel beschreibt nicht nur die zahlreichen Vorteile, die die Umbaumaßnahmen Anfang des Jahres mit sich gebracht haben, sondern erklärt auch die Herausforderungen, die der Energiehandel heute an Energieproduzenten stellt sowie die Chancen, die sich daraus ergeben.

Das aktuelle Heimatstark können Sie unter folgendem Link herunterladen.

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Wasserkraftwerk Warmatsgund Steuerung
Wasserkraftwerk Warmatsgund Steuerung
Heimatstark
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Kompostierung Oberstdorf ab 4. Oktober wieder regulär geöffnet

Ab dem 4. Oktober gelten für die Kompostieranlage in der Rubingerstraße 31 wieder die regulären Öffnungszeiten.

Aufgrund von Baumaßnahmen in dem Gebiet war die Anlage über den Sommer immer nur Samstags geöffnet.

Ab diesem Termin werden die vom ZAK Kempten am Wertstoffhof Oberstdorf bereitgestellt...

Aufgrund von Baumaßnahmen in dem Gebiet war die Anlage über den Sommer immer nur Samstags geöffnet.

Ab diesem Termin werden die vom ZAK Kempten am Wertstoffhof Oberstdorf bereitgestellten Grüngutcontainer entfernt.

Nähere Informationen zur Kompostierung Oberstdorf sowie die genauen Öffnungszeiten finden Sie hier. Unter dem Link steht auch ein Öffnungszeitenkalender zum Download bereit.

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Kdo
Kdo

Aus alt mach neu – Brunnensanierungen in Oberstdorf

Im Sommer 2016 haben die Kommunalen Dienste Oberstdorf zwei Brunnenanlagen in der Marktgemeinde aufwändig saniert.

Der Wilde Männle Brunnen am Bahnhof sowie der Lorettobrunnen erstrahlen nun wieder in neuem Glanz.

Die Brunnen hatten ihre besten Tage schon lange hinter sich. Der Zement zwischen den Br...

Der Wilde Männle Brunnen am Bahnhof sowie der Lorettobrunnen erstrahlen nun wieder in neuem Glanz.

Die Brunnen hatten ihre besten Tage schon lange hinter sich. Der Zement zwischen den Bruchsteinen, aus denen die Brunnen erbaut sind, wurde im Laufe der Jahre an vielen Stellen aufgrund von eindringendem Wasser aufgesprengt. So wurde es Zeit für eine umfangreiche Sanierung der Anlagen.

Beide Brunnen wurden komplett abgebaut, mit den gleichen Steinen wieder aufgebaut und neu ausgekleidet. Da der Lorettobrunnen auch als Viehtränke dient, wurde er mit wasserdichtem Putz ausgekleidet, während der Wilde Männle Brunnen am Bahnhof eine Innenwand aus Kupfer erhielt.

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Brunnensanierung Oberstdorf 3
Brunnensanierung Oberstdorf 4
Brunnensanierung Oberstdorf
Brunnensanierung Oberstdorf 3
Kdo

Mehr Sicherheit beim Oberstdorfer Viehscheid dank neuem Pfahlsystem

Am Dienstag, den 13. September ist es wieder soweit: Mit dem Viehscheid geht der Oberstdorfer Alpsommer feierlich zu Ende.

Für den Viehscheid haben die Kommunalen Dienste Oberstdorf ein neues, modulares und wiederverwendbares Pfahl-System entwickelt, das nicht nur mehr Sicherheit beim Scheid verspricht, sondern auch...

Für den Viehscheid haben die Kommunalen Dienste Oberstdorf ein neues, modulares und wiederverwendbares Pfahl-System entwickelt, das nicht nur mehr Sicherheit beim Scheid verspricht, sondern auch flexibler, nachhaltiger und mittelfristig kostengünstiger ist.

Jedes Jahr war es das gleiche Spiel: Zum Viehscheid musste der Scheidplatz am Renksteg mit viel Aufwand hergerichtet werden. Der Platz, der sich zu einem Teil auf dem Gelände der Langlauf-Weltcupstrecke befindet, erfordert für die Wintermonate einen teilweisen Rückbau der Siechplätze, auf denen die etwa 1.000 Tiere voneinander getrennt werden. Schließlich fahren hier im Winter die Pistenraupen. So musste ein großer Teil der Holzpfähle jedes Jahr nach dem Viehscheid abgebaut werden. Da das Gelände jedoch enorm steinig ist, konnten die Pfähle nicht einfach im Herbst herausgezogen und zum Viehscheid wieder eingeschlagen werden. Jedes Jahr nach dem Viehscheid wurden die betreffenden Pfähle abgesägt, so dass nur noch die Enden im Boden verblieben und die Löcher für das kommende Jahr freihielten. Zum Viehscheid wurden die Enden dann mit viel Kraftaufwand herausgezogen und neue Pfähle eingesetzt.

Die über den Winter verbleibenden Konstruktionen wurden von Wasser und Eis arg in Mitleidenschaft gezogen und mussten nach wenigen Jahren ebenfalls ersetzt werden.

Außerdem kam es durch die genagelte und daher vergleichsweise instabile Konstruktion beim Viehscheid selbst immer wieder zu Schäden, wenn Tiere ganze Rundhölzer aus der Befestigung rissen.

In den vergangenen Jahren haben die Kommunalen Dienste viel getüftelt und nun ein neues, wiederverwendbares System für die insgesamt etwa 300 Pfosten entwickelt, das wesentlich sicherer, stabiler und flexibler ist und zugleich den Aufwand massiv reduziert.

Das System basiert auf Sigma-Pfosten, die auch beim Leitplankenbau auf Autobahnen eingesetzt werden. Mit aufgeschweißten Ösen für die oberen Rundhölzer und Einschüben für die seitlichen Planken versehen, werden die Pfosten in Hülsen, die im Boden eingelassen sind, gesteckt. Die Hülsen verbleiben ganzjährig im Boden und werden bei herausgezogenem Pfosten lediglich mit einer Kappe abgedeckt.

Die einzelnen Rundhölzer werden nun mit eigens entwickelten Klemmen verbunden, was für wesentlich mehr Stabilität sorgt und eine flexible Nutzung erlaubt. Die gesamte Pfostenzahl beim Viehscheid konnte mit dem System um etwa 1/3 reduziert werden.

In verschiedenen Tests hat sich das System bereits bewährt und kommt nun beim Viehscheid 2016 zum Einsatz. Die Konstruktionen, die nach dem Viehscheid wieder abgebaut werden, können nun komplett zerlegt, über den Winter eingelagert und zum nächsten Viehscheid wieder problemlos und schnell aufgebaut werden.

Das neue System für den Viehscheid hat insgesamt 15.000 € gekostet, die der Markt Oberstdorf getragen hat. Vergleichsweise geringe Kosten, wenn man bedenkt, dass die alten Holzpfosten, von denen viele jährlich erneuert wurden, bereits 2/3 des Preises eines Sigma-Pfostens kosten. „Wir rechnen damit, dass sich die Investition bereits in drei bis vier Jahren amortisiert hat“, so Martin Winkler, Abteilungsleiter bei der KDO.

Neben dem Einsatz beim Viehscheid eignet sich das System auch für andere Anwendungen, bei denen Zäune und Absperrungen nötig sind.

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VIEHSCHEID
Pfahlsystem Oberstdorfer Viehscheid 4
Pfahlsystem Oberstdorfer Viehscheid 3
Pfahlsystem Oberstdorfer Viehscheid 1
Pfahlsystem Oberstdorfer Viehscheid 2
Pfahlsystem Oberstdorfer Viehscheid 5
Kdo

Baumaßnahme Ludwigstraße ab Mitte August 2016

Der Tiefbau dient den wesentlichen Infrastrukturen für alle Bürger: Strom, Wasser, Abwasser. Um diese aufrecht erhalten zu können bedarf es kontinuierlicher Leitungs- und Netzpflege. Leitungen sanieren oder erneuern geht nicht ohne Baumaßnahme.

Mitte August beginnt eine neue Baumaßnahme in der Ludwigstraße.

Die beteiligten Firmen setzen alles daran, dass die Beeinträchtigungen durch die Leitungserneuerung möglichst gering blei...

Mitte August beginnt eine neue Baumaßnahme in der Ludwigstraße.

Die beteiligten Firmen setzen alles daran, dass die Beeinträchtigungen durch die Leitungserneuerung möglichst gering bleiben. Leider ist es jedoch so, dass hinter jeder einzelnen Baumaßnahme ein komplexes Werk an Vorarbeiten notwendig ist und verschiedene Sparten koordiniert werden müssen (Baufirmen, EVO, WVO, Ordnungsamt etc.).

Hinzu kommt, dass eine Baumaßnahme jahreszeitlich angepasst sein muss, aber den Tourismus möglichst nicht beeinträchtigen darf, die Schüler die Schulen erreichen müssen, die Verkehrsführung (Umleitung) geregelt sein muss, die Versorgung der Anlieger aufrecht erhalten bleiben soll, bzw. die Versorgungsunterbrechung möglichst kurz gehalten werden muss. Es hängt sehr viel an solch einer Baumaßnahme und es ist unmöglich, allen Anforderungen gerecht zu werden. Wenn wir jedoch verstehen, warum etwas aufgegraben wird und was dort passiert, fällt es uns vielleicht ein bisschen leichter, die Beeinträchtigungen zu akzeptieren. Einen weiteren Vorteil darf man insbesondere in der Ludwigstrasse nicht außer Acht lassen: nach Abschluss der Arbeiten ist der neue Belag im Trassenbereich deutlich besser als der derzeitige Zustand des Asphalts.

Aktuell steht folgende Baumaßnahme im Oberstdorfer Süden an:

Beginn 16. August 2016, Ludwigstrasse: Strom, Wasser, Straßenbeleuchtung

1. Bauabschnitt bis etwa Mitte September: Von der Fuggerstraße bis auf Höhe Oberstdorf Haus. Die Ludwigstrasse ist dazu für den Durchgangsverkehr gesperrt, die Umleitung erfolgt über Heuweg, im Haslach und Prinzenstraße. Der Anliegerverkehr ist möglich. Die Therme, das Oberstdorf Haus, der Kindergarten und die Grundschule können von Westen her über die Umleitung erreicht werden.

2. Bauabschnitt ab Mitte September bis voraussichtlich Mitte November: Vom Bereich Oberstdorf Haus bis Oststraße. Zusätzlich zu Strom, Wasser und Straßenbeleuchtung wird in diesem Bauabschnitt auch Fernwärme im Bereich Oberstdorf Haus bis westlich des Loft verlegt. Die Umleitung in diesem Bauabschnitt erfolgt zunächst wieder über Heuweg, im Haslach und Prinzenstraße, später dann auch über Oststraße und Sachsenweg, die Einbahnregelung im Sachsenweg ist für die Zeit der Umleitung aufgehoben. Auch hier ist der Anliegerverkehr während der Baumaßnahme möglich.

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Baumaßnahme Ludwigstraße
Baumaßnahme Ludwigstraße

Rauchwarnmelderpflicht ab Ende 2017

Was bei Neu- und Umbauten bereits seit Anfang 2013 Pflicht ist, wird zum 31. Dezember 2017 auch bei Bestandsbauwerken verpflichtend: Der Einbau von Rauchwarnmeldern.

Zumindest in den Schlafräumen, Kinderzimmern sowie in Fluren, die zu Aufenthaltsräumen führen, müssen Wohnungs- und Hauseigentümer bis Ende 2017 nachrüsten.

Wohnungsbrände, die tagsüber ...

Zumindest in den Schlafräumen, Kinderzimmern sowie in Fluren, die zu Aufenthaltsräumen führen, müssen Wohnungs- und Hauseigentümer bis Ende 2017 nachrüsten.

Wohnungsbrände, die tagsüber entstehen, werden meist schnell entdeckt und können oft rechtzeitig bekämpft werden. Bei Bränden, die sich nachts - im schlimmsten Fall während des Schlafs - entwickeln, sieht das jedoch ganz anders aus. Die meisten Brandopfer sterben während des Schlafs. Und zwar nur selten durch das Feuer selbst, als vielmehr durch den gefährlichen Rauch.

Verschiedene Systeme und Möglichkeiten machen die Wahl für das eigene Zuhause jedoch nicht immer leicht. Im eWerk Laden erhalten Sie nicht nur alle gängigen Modelle etablierter Qualitätsmarken zum Selbsteinbau, sondern auch eine umfassende individuelle Beratung durch geschultes Fachpersonal. Hier geht es direkt zum eWerk Laden. Vernetzte Lösungen bieten noch mehr Sicherheit und Komfort. Diese Systeme richten die erfahrenen Fachleute der eWerk Installation gerne in Ihrer Immobilie ein.

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Neue, moderne Steuerung im Wasserkraftwerk Warmatsgund

Die umfangreichen Arbeiten zum Umbau und zur Modernisierung der Steuerung des Wasserkraftwerks Warmatsgund konnten in den vergangenen Wochen abgeschlossen werden.

In nur drei Wochen Bauzeit wurde die im Jahre 1989 errichtete Anlage mit einer hochmodernen Steuerung ausgestattet und so für die Anforderungen eines flexibleren Betriebs angepasst.

Ursp...

In nur drei Wochen Bauzeit wurde die im Jahre 1989 errichtete Anlage mit einer hochmodernen Steuerung ausgestattet und so für die Anforderungen eines flexibleren Betriebs angepasst.

Ursprünglich als Pumpspeicherkraftwerk konzipiert und gebaut, wurde die Anlage, die bis zu einem Drittel des Energiebedarfs Oberstdorfs regenerativ erzeugt, seit der Einführung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) im Jahr 2000 im Sommer als Laufwasserkraftwerk
betrieben. Im Winter wurde zudem Wasser aus dem Speichersee (Oberbecken) genutzt, um Leistungsspitzen zu kompensieren. Hintergrund dieser angepassten Anwendung war das durch das EEG veränderte wirtschaftliche Umfeld, das eine Nutzung als Pumpspeicherkraftwerk unrentabel machte.

Seit 2015 wird das Kraftwerk ganzjährig als Speicherkraftwerk mit natürlichem Zufluss genutzt, um in der gemeinsamen Energiebeschaffung mit der AllgäuStrom-Einkaufskooperation flexibel auf Strompreisschwankungen reagieren zu können. Die dadurch verbesserten Einkaufskonditionen wirken sich auch auf die Strompreise der Kunden der Energieversorgung Oberstdorf positiv aus. Für eine dauerhafte flexible Nutzung mit mehrmaligem Anfahren und Abschalten im Tagesverlauf war die Technik der Anlage jedoch nicht ausgelegt und so kam es seit 2015 immer wieder zu Betriebsstörungen.

Bestehende Infrastruktur zukunftsfähig gemacht

Mit dem Umbau durch die Energieversorgung Oberstdorf in Zusammenarbeit mit dem Turbinenspezialisten Troyer aus Südtirol ist es nun in nur drei Wochen Bauzeit gelungen, das Kraftwerk mithilfe modernster Steuerungselektronik für den flexiblen Betrieb umzurüsten. Dank des Umbaus ist die Anlage nun flexibler im Lastwechsel, verfügt über etwa drei Prozent mehr Leistung und einen höheren Automatisierungsgrad bei gleichzeitig geringeren Betriebskosten und mehr Betriebssicherheit. Alle Steuerelemente sind nun zentral angeordnet, was die Steuerung und Wartung massiv erleichtert. Zudem kann die Anlage nun auch aus der Ferne gewartet und gesteuert werden. So konnte bestehende, konventionelle Infrastruktur erfolgreich für eine innovative Nutzung umgerüstet werden.

Weitere Informationen zum Kraftwerk Warmatsgund sowie zu den weiteren Anlagen der Energieversorgung Oberstdorf finden Sie hier

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Pumpspeicherkraftwerk Warmatsgund
Umbau der Steuerung des Wasserkraftwerks Warmatsgund
Werkzeug beim Umbau des Wasserkaftwerks Warmatsgund
Die neue Steuerung des Wasserkraftwerks Warmatsgund
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Wie die gute alte Glühbirne - nur besser

Filament LED Leuchtmittel ab sofort im eWerk Laden erhältlich

Gerne erinnern wir uns an das warme Leuchten der klassischen Glühbirnen zurück, auch wenn sie aus heutiger Sicht echte Stromfresser waren. Eine neue Entwicklung in der Leuchtmitteltechnik bringt...

Gerne erinnern wir uns an das warme Leuchten der klassischen Glühbirnen zurück, auch wenn sie aus heutiger Sicht echte Stromfresser waren. Eine neue Entwicklung in der Leuchtmitteltechnik bringt nun genau dieses Gefühl - jedoch kombiniert mit einer bisher unerreichten Energieersparnis - zurück. Das Zauberwort der Stunde im Bereich der LED-Technik heisst Filament.

Filament LED’s sind das Ergebnis einer völlig neuen LED-Technik, die moderne, energiesparende Leuchtmittel ermöglicht, die eingeschaltet fast so aussehen, wie klassiche Glühbirnen mit Kohle- oder Wolframfäden. Filament LED’s sind stabförmige lichtgebende elektronische Bauelemente, die aus einem transparenten Träger (Substrat), darauf angebrachten Leuchtdioden (LED) und einer Fluoreszenzschicht bestehen. In einem Glaskolben in Form einer klassischen Glühbirne untergebracht, geben sie das Licht - anders als die bisherigen, punktförmigen LED’s - in beinahe alle Richtungen ab und erzeugen so die Wirkung der altbekannten Glühbirne.

Neben den optischen Vorzügen punkten die Filament LED’s auch mit einer 10 fach höheren Lichtausbeute sowie mit 15.000 Betriebsstunden einer 15 fach längeren Lebensdauer als herkömmliche Glühbirnen.

Filament LED’s sind in fast allen bekannten Formen und für alle Leuchtmittelfassungen erhältlich. Es gibt sie als dimmbare und als nicht dimmbare Variante. Während die nicht dimmbaren Modelle schon zwischen 6 und 7 Euro erhältlich sind, liegen die dimmbaren Modelle preislich bei etwa 12 €. Die GLOWdim Modelle von Osram können beispielsweise so gedimmt werden, dass sie eine Kerzenschein-Atmosphäre erzeugen. Trotz des im Vergleich zu herkömmlichen Glühbirnen etwas höheren Anschaffngspreises sorgt die 15 fach längere Lebensdauer der Filament LED’s abgesehen von den eingesparten Energiekosten für eine zusätzliche Kostenersparnis.

Im eWerk Laden erhalten Sie das komplette Produktprogramm von Qualitätsherstellern wie Philips und Osram sowie eine kompetente Beratung für Ihre individuellen Anwendungen. Modelle, die wir nicht vorrätig haben, sind nach Bestellung innerhalb weniger Tage abholbereit.

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Filament LED Leuchtmittel von Osram
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Kitchenaid-Produktsortiment im eWerk Laden

Seit Dezember 2015 ist der eWerk Laden der erste und bisher einzige Vertragshändler von Kitchenaid in Oberstdorf.

Die Produkte des amerikanischen Marktführers für Küchengeräte sprechen für sich: Höchste Qualität, Multifunktionalität, Benutzerfreundlichkeit und das alles in Kombination mit einem zeitlosen De...

Die Produkte des amerikanischen Marktführers für Küchengeräte sprechen für sich: Höchste Qualität, Multifunktionalität, Benutzerfreundlichkeit und das alles in Kombination mit einem zeitlosen Design und in unzähligen Farben. So macht Kochen noch mehr Freude.

Wir bieten eine große Auswahl aus dem Kitchenaid-Produktsortiment. Geräte oder spezielle Farben, die wir nicht lagernd haben, sind nach Bestellung in wenigen Tagen abholbereit.

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Kichenaid Küchengeräte
Kitchenaid Küchengeräte
EWerk Logo quadrat

Starten Sie mit uns ins Zeitalter der Elektromobilität

Mit der ersten öffentlichen Ladesäule in Oberstdorf, einer Ladebox für das eigene Heim sowie einem speziellen Stromtarif für Besitzer eines Elektroautos schafft die Energieversorgung Oberstdorf Fakten zur Förderung der Elektromobilität in der Region.

Die Zukunft des Individualverkehrs liegt in der Elektromobilität. Leider ist man in Deutschland von dem durch die Bundesregierung angepeilten Ziel, bis 2020 eine Million Elektroautos auf die Str...

Die Zukunft des Individualverkehrs liegt in der Elektromobilität. Leider ist man in Deutschland von dem durch die Bundesregierung angepeilten Ziel, bis 2020 eine Million Elektroautos auf die Straßen zu bringen, derzeit noch weit entfernt. Mit der ersten öffentlichen Ladesäule in Oberstdorf, einer Ladebox für das eigene Heim sowie einem speziellen Stromtarif für Besitzer eines Elektroautos schafft die Energieversorgung Oberstdorf Fakten zur Förderung der Elektromobilität in der Region.

Dass Fahrzeuge, die mit fossilen Kraftstoffen betrieben werden, angesichts weltweiter Ressourcenknappheit und immensen Auswirkungen auf unsere Umwelt und das Klima langfristig keine Zukunft haben, ist kein Geheimnis. Elektromobilität gilt als zukunftsfähiges Alternativ-Konzept und kann den Individualverkehr revolutionieren. Die technischen Lösungen erlauben heute bereits Reichweiten, die für die allermeisten Anwendungen und Bedürfnisse ausreichen und die Fahrzeuge werden insgesamt erschwinglicher. Leider fehlt es derzeit noch an einheitlichen Standards im Bezug auf die Ladeinfrastruktur.

In der öffentlichen Diskussion zum Thema wird häufig vergessen, dass Elektromobilität nur nachhaltig sein kann, wenn der genutzte Strom aus regenerativen Energiequellen stammt.

Als Unternehmen, das sich seiner Verantwortung für die Bürger und ihren Lebensraum bewusst ist, hat die Energieversorgung Oberstdorf als Teil der AllgäuStrom Kooperation in den vergangenen Jahren Fakten geschaffen, um die Vision von Elektromobilität Realität werden zu lassen. Die Energieversorgung Oberstdorf bietet nicht nur durchdachte Lösungen zum Laden Ihres Elektrofahrzeugs, sondern mit dem AllgäuStrom Mobil auch einen speziellen Stromtarif mit 100% Ökostrom für Besitzer eines Elektroautos.

Seit einiger Zeit befindet sich auf dem Parkplatz der Gemeindewerke Oberstdorf die erste öffentliche Ladesäule für Elektroautos. Hier können Sie Ihr Auto mit der AllgäuStrom Ladekarte oder per SMS mit 100% Ökostrom laden. Die Säule gehört zum Verbund von ladenetz.de, die im Allgäu ein standardisiertes, gut ausgebautes Netz aus Ladepunkten betreiben. Als Kunde von AllgäuStrom erhalten Sie die Ladekarte zum Vorzugspreis von nur 60 € pro Jahr. Doch auch für Nicht-Kunden haben wir attraktive Konditionen für die Ladekarte mit verschiedenen Laufzeiten.

Auch für das Laden von Elektroautos zuhause bieten wir mit der Heimladebox eine durchdachte Lösung. Während normale Haushaltssteckdosen nicht für die lange Belastung durch das Laden eines Elektrofahrzeuges ausgelegt sind, ist die Heimladebox von AllgäuStrom genau dafür konzipiert und sorgt dafür, dass Ihr Elektroauto immer mit dem optimalen verfügbaren Ladestrom geladen wird.

Mit dem Stromtarif AllgäuStrom Mobil bieten wir Besitzern von Elektroautos zudem einen speziell abgestimmten Tarif auf 100% Ökostrom-Basis. Bei diesem Tarif ist der Strompreis über den Tag gestaffelt und in den Abendstunden - wenn das Fahrzeug geladen wird - besonders günstig.

Nähere Informationen rund um das Thema Elektromobilität und unsere Angebote finden Sie hier

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BMW i3
Laden des Elektroautos im eigenen Zuhause mit der AllgäuStrom Heimladebox
Ladestationen im Allgäu
Die AllgäuStrom Ladebox für zuhause
Evo

KDO und MAN entwickeln Spezialfahrzeug

In Zusammenarbeit mit dem Fahrzeughersteller MAN haben die Kommunalen Dienste Oberstdorf ein Spezialfahrzeug für den kommunalen Einsatz umbauen lassen.

Das flexibel nutzbare Fahrzeug ist perfekt auf die Einsatzbereiche der KDO zugeschnitten und füllt zugleich eine Marktlücke, die nicht nur bei MAN besteht. Das von der KDO maßgeblich mitentwicke...

Das flexibel nutzbare Fahrzeug ist perfekt auf die Einsatzbereiche der KDO zugeschnitten und füllt zugleich eine Marktlücke, die nicht nur bei MAN besteht. Das von der KDO maßgeblich mitentwickelte und im KDO-Einsatz getestete Modell wurde ins Produkt-Portfolio des Konzerns aufgenommen und sorgt bereits für reges Interesse bei Bauhöfen diverser Kommunen.

Die vielen unterschiedlichen Aufgaben der Kommunalen Dienste Oberstdorf und die völlig verschiedenen Einsatzbereiche – von Winterdienst bis hin zum Straßenbau – erfordern Spezialgerät. Anstatt für jede Aufgabe ein eigenes Fahrzeug anzuschaffen, bieten sich multifunktionale Fahrzeuge an, die sich flexibel den Einsatzbereichen anpassen lassen und so möglichst viele Aufgaben übernehmen können.

Bisher galt hier der Unimog von Mercedes Benz als Referenz, denn er bietet eine bisher unerreichte Flexibilität in der Anwendung. Der Konkurrent MAN hatte bisher kein vergleichbares Fahrzeug im Angebot und um zukünftig nicht mehr nur von einem Anbieter abhängig zu sein, beauftragte die KDO die Firma MAN mit dem Umbau eines Fahrzeugs nach den eigenen Bedürfnissen.

Auf Basis des MAN-TGM 13.290 entstand in weiterer Zusammenarbeit mit den Firmen Toni Maurer aus Mauerstetten und Jais (Altomünster) eine Sonderanfertigung eines Geräteträgers für den ganzjährigen Einsatz. Das Fahrzeug zeichnet sich durch einen kurzen Radstand mit gekürztem Rahmen, mehr als sieben Tonnen Nutzlast, einen vollverzinkten Aufbau mit Edelstahlboden und integrierte Zurrpunkte für die verschiedenen Aufbaugeräte aus. Eine Motorleistung von 290 PS gepaart mit einem fein abgestimmten Automatikgetriebe bieten einen bis dahin kaum erreichten Fahrkomfort im Bereich derartiger Fahrzeuge.

Zudem wurden alle Bedienelemente ergonomisch angeordnet, wodurch sich die Anbaugeräte wie Schneepflug und Streuer sowie das spezielle Automatikgetriebe und die Rückfahrkamera einhändig und komfortabel steuern lassen.

Das Fahrzeug erfüllt die Euro-6-Norm, die strengste Schadstoffnorm am Markt, was es zusätzlich für den kommunalen Einsatz, besonders in einem Luftkurort wie Oberstdorf, auszeichnet.

Bei MAN begriff man schnell, dass dieses Fahrzeug eine Marktlücke des Konzerns schließen kann und hier bei kommunalen Dienstleistern und Bauhöfen seit Jahren ein enormer Bedarf besteht. Nach dem Bau wurde das Fahrzeug im Einsatz bei KDO getestet und hat sich hier sehr gut bewährt. Sich durch den praktischen Einsatz ergebende Verbesserungsvorschläge werden durch die Firma Maurer ständig in enger Zusammenarbeit mit MAN umgesetzt. Das Fahrzeug stellt damit eine echte Alternative zum Unimog dar, welche zudem auch noch wesentlich kostengünstiger in der Anschaffung und im laufenden Betrieb ist. Der MAN TGM ist so nun im Produktsortiment des MAN Spezialisten Fa. Toni Maurer von MAN zu finden und wurde bereits von Bauhöfen diverser Kommunen bestellt.

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Geräteträger MAN TGM
Geräteträger KDO
Geräteträger KDO
Geräteträger KDO
Geräteträger KDO
Kdo

Rückblick auf 2015 - Viel zu tun für die WVO

Das vergangene Jahr war für die Wasserversorgung Oberstdorf ein arbeitsintensives Jahr mit vielen herausfordernden Aufgaben. Neben diversen Sanierungsmaßnahmen an bestehenden Anlagen wurde auch das Leitungsnetz großflächig erneuert und zur Erschließung von zwei ausgewiesenen Neubaugebieten gänzlich neue Leitungen verlegt.

Im Folgenden möchten wir Ihnen einen Überblick zu den verschiedenen Projekten verschaffen.

Maßnahmen bei bestehenden Anlagen:

Pumpwerk Winkl
Das alte Schin...

Im Folgenden möchten wir Ihnen einen Überblick zu den verschiedenen Projekten verschaffen.

Maßnahmen bei bestehenden Anlagen:

Pumpwerk Winkl
Das alte Schindeldach des Pumpwerks war in die Jahre gekommen und musste erneuert werden. Aufgrund des späten Wintereinbruches war es möglich, das Gebäude noch im Jahr 2015 mit einem Doppeldach und einer Aluminium-Eindeckung zu versehen. Der Wetterhahn auf der Dachspitze wurde dem neuen Dach farblich angeglichen. In diesem Jahr wird die Außenfassade des Gebäudes neu gestrichen und die Waschbetonplatten rund um das Gebäude werden neu verlegt.

Hochbehälter Burgstall
Im Hochbehälter wurden die Eingangstüre sowie die Türen zu den Wasserkammern durch neue Edelstahltüren ersetzt. Gleichzeitig wurde die Eingangstüre entsprechend neuer Vorgaben mit einem Panikschloss ausgestattet. Zum Teil mussten Fliesen erneuert und an die neuen Türen angepasst werden. Der Vorraum erhielt einen neuen Anstrich.

Brunnen 1 und 3
Im Dezember 2014 ist im Brunnen 1 die Brunnenpumpe aus dem Jahre 1965 kaputt gegangen. Kurz darauf, im Januar 2015 quittierte dann auch noch die Pumpe im Brunnen 3 ihren Dienst. Beide mussten im Frühjahr erneuert werden. Die neuen Pumpen wurden nach dem tatsächlichen Betriebspunkt ausgelegt und mit den neuen Anlagen konnte ein erheblich besserer Wirkungsgrad erzielt werden. Auch Einsparungen bei den Energiekosten sind zu erwarten. Im Zuge der Baumaßnahmen wurde durch eine Spezialfirma eine Zustandsanalyse der Brunnen mittels einer Kamerabefahrung durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten, dass beide Brunnen in einem guten Zustand sind.

Übergabeschächte für Weidebrunnen
2015 konnten drei Übergabeschächte für Weidebrunnen (zwei im Ried und einer an der Oybelewiese) realisiert werden. In diese Schächte wurden Wasserzähler und auch entsprechende Sicherungseinrichtungen zum Schutz des Trinkwassers gegen Rücksaugen und –drücken eingebaut.

Maßnahmen zur Leitungserneuerung:

Am Bannholz, Bauabschnitt 3
Im Bannholz konnte der dritte und letzte Bauabschnitt fertiggestellt werden. Dieser umfasst die Erneuerung der Versorgungsleitung sowie die Erneuerung aller Hausanschlüsse im Bereich von Am Bannholz 12 bis Am Bannholz 24i. Insgesamt wurden 284 m Versorgungsleitung und ca. 204 m Hausanschlussleitung verlegt. Auch der Hydrant höhe „Am Bannholz 12“ wurde erneuert.

Dienersbergerweg (Restarbeiten aus 2014)
2014 konnten die Baumaßnahmen in diesem Bereich nicht fertiggestellt werden. Deshalb war es notwendig, den unteren Bereich von den Lorettokapellen bis Dienersbergerweg 2 im Frühjahr 2015 fertig zu stellen. Insgesamt wurden 145 m Versorgungsleitung verlegt. Für die Hausanschlüsse wurden 95 m Leitungen verlegt.

Jauchen, Bauabschnitt 3
In Jauchen wurde der Bauabschnitt 3 vom Parkplatz Jauchen 9 bis zum Bergbad fertiggestellt. Mit dem dritten Bauabschnitt konnte die Generalsanierung in Jauchen gemeinsam mit dem Markt Oberstdorf und Allgäu-Netz abgeschlossen werden. Immer wieder traten in der Vergangenheit Druckschwankungen und Rohrbrüche auf, was aus Sicht der WVO der Auslöser war, hier aktiv zu werden. Insgesamt wurden in diesem Bauabschnitt 189 m Versorgungsleitungen sowie ca. 124 m Hausanschlussleitungen verlegt.

Zweistafpenweg/Fellhornstraße
Insbesondere im Zweistapfenweg kam es in den letzten Jahren immer wieder zu großen Rohrbrüchen. Die Baumaßnahme war dringend notwendig, da diese Versorgungsleitung als Hauptzubringer zum Hochbehälter Reute und somit für das Versorgungsgebiet Kornau, Reute, Jauchen und Tiefenbach dient. Da die Straße zugleich vom Linienbus befahren wird, kam es hier immer wieder zu erheblichen Beeinträchtigungen. Aufgrund von baulichen Tätigkeiten in der Ludwigstraße (s. unten) konnte erst Ende Oktober mit der Baumaßnahme begonnen werden. Der späte Wintereinbruch ermöglichte jedoch, dass die Versorgungsleitung noch in 2015 komplett verlegt werden konnte. Im Frühjahr 2016 müssen nun noch die Hausanschlüsse erneuert und die Versorgungsleitung im Kreuzungsbereich Ludwigstraße, Zweistapfenweg, Meyersoygasse eingebunden werden. Es wurden insgesamt 307 m Versorgungsleitung verlegt.

Ludwigstraße
Im Rahmen der Nahwärmeversorgung wurde in der Ludwigstraße von der Kreuzung Ludwigstraße/Fuggerstraße bis zur Kreuzung Ludwigstraße/Meyersoygasse eine neue Versorgungsleitung verlegt und die Hausanschlussleitungen erneuert. In beiden Kreuzungsbereichen war es notwendig, die Schieberkreuze zu erneuern und an die neuen Dimensionen anzupassen. Insgesamt wurden ca. 270 m Versorgungsleitungen verlegt sowie 11 Hausanschlüsse und zwei Hydranten erneuert.

Promenadenstraße
Hier wurden ebenfalls im Rahmen der Nahwärmeversorgung ca. 95 m Versorgungsleitung verlegt und drei Hausanschlüsse erneuert.

Weitere Erneuerungen von Versorgungsleitungen…
…gab es zum Beispiel in der Freibergstraße, Hauptstraße, Edelweißstraße sowie Am Burgbichl.

Neuverlegung von Leitungen:

Erschließung Neubaugebiet Promenadenstraße
Hier wurden 84 m Versorgungsleitung verlegt. Rund 30 m müssen in diesem Jahr noch verlegt werden.

Erschließung Neubaugebiet Kratzerstraße
Aufgrund eines schlechten Zustandes der Versorgungsleitung wurde das Leitungsstück von der Kreuzung Öschlesweg/Kratzerstraße bis zum Ende Neubaugebiet verlegt. Hier wurden insgesamt 121 m Versorgungsleitung verlegt. Die angrenzenden Hausanschlüsse wurden auf die neue Versorgungsleitung umgeschlossen. Am Ende der Versorgungsleitung wurde zu Spülzwecken und zur Verbesserung der Löschwasserversorgung ein Hydrant montiert.

In dieser Aufstellung sind Reparaturen von Rohrbrüchen sowie die Erneuerung einzelner Hausanschlüsse nicht berücksichtigt.

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Pumpwerk Winkl Oberstdorf
Wvo

Anpassung des Trinkwasserpreises

Informationen und Details zur Erhöhung des Trinkwasserpreises zum 1. Januar 2016

Die lückenlose Versorgung der Oberstdorfer Bürger mit Trinkwasser ist neben der Bereitstellung von Löschwasser zu jeder Zeit und das Vorhalten von Notversorgungsanlagen die wichtigste Aufgabe de...

Die lückenlose Versorgung der Oberstdorfer Bürger mit Trinkwasser ist neben der Bereitstellung von Löschwasser zu jeder Zeit und das Vorhalten von Notversorgungsanlagen die wichtigste Aufgabe der Wasserversorgung Oberstdorf GmbH (WVO) und ihrer Mitarbeiter. Eine zugleich hochkomplexe Aufgabe, die ständige Investitionen zur Instandhaltung und Erneuerung der Versorgungseinrichtungen erfordert. Aufgrund wichtiger anstehender Investitionen beschloss der Marktgemeinderat im November 2015 eine Anpassung des Wasserpreises zum 1. Januar 2016.

Für die Versorgung der Gemeinde mit Trinkwasser in bester Qualität spielen viele Faktoren eine wichtige Rolle. Dazu gehören der Schutz des Gewinnungsgebietes, die Tiefbrunnen, Hochbehälter, Pumpstationen, das Versorgungsnetz und die Prozessleittechnik. Ein Hauptaugenmerk richtet sich selbstverständlich auch auf die Hygiene im gesamten Versorgungsprozess. Regelmäßige Überprüfungen sowie entsprechende Sanierungsmaßnahmen sind daher höchstes Gebot. 

Neben dem Schutz des Gewinnungsgebiets mit fünf Brunnen im Trettachtal südlich vom Christlesee sowie einer möglichen Ausweitung des Schutzgebietes ist auch der Hochwasserschutz an der Trettach, besonders im Bereich der Truppersoy-Brücke, von großer Bedeutung.

Das im Gewinnungsgebiet geförderte Wasser fließt in den Hochbehälter Burgstall, aus dem die Gemeindegebiete und Ortsteile versorgt werden. Viele weitere Hochbehälter im Gemeindegebiet sind – außer der neuen Anlage in Schöllang – alt oder mittel- bis langfristig sanierungsbedürftig. Sie haben teilweise offene Wasserkammern, sind nicht an das Stromnetz angeschlossen. Zudem sind die Behälter für den aktuellen Bedarf meist zu klein dimensioniert. Für einige der Behälter, z. B. Stützl, Falkenberg und Räpple, empfiehlt sich ein Neubau; andere werden entsprechend saniert.

Aufgrund der relativ hohen Wasserverluste forderte das Landratsamt Oberallgäu den Markt Oberstdorf auf, diese zukünftig zu reduzieren. Die Wasserversorgung Oberstdorf geht diese Aufgabe an und entwickelte dazu ein umfangreiches Sanierungskonzept.

Die Hauptursachen für die hohen Verluste sind im Leitungsnetz zu finden. Unter unseren Straßen, Wegen und Grundstücken im Gemeindegebiet liegen knapp 150 km Wasserleitungen. Eine Überprüfung ergab, dass 33,8 km der Rohre dringend sanierungsbedürftig sind und ausgetauscht werden müssen. Viele der Leitungen haben ihr Lebensalter erreicht und die damals verwendeten Rohrmaterialien entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen. Sie müssen durch neue Rohre aus Temperguss oder HD-PE ersetzt werden. Weiterhin sind die Rohre für den aktuellen und zukünftigen Bedarf unterdimensioniert und müssen den heutigen Standards angepasst werden. Auch die Lage der Leitungen ist häufig problematisch. Leitungen, die – entsprechend den damaligen Standards – ohne weitere Schutzmaßnahmen nahe von Gewässern verlegt wurden, stehen ebenfalls im Fokus des Sanierungskonzeptes. Infolge von natürlichen Bewegungen des Untergrundes kann es hier zu Belastungen für das Rohr kommen.

Eine Besonderheit in Oberstdorf sind die über 30 sogenannten Dorfbrunnen im Ortsbereich sowie weitere auf den Viehweiden um Oberstdorf herum. Die Brunnen wurden bisher direkt aus dem Leitungsnetz ohne Zählung versorgt und die Wassermengen den Wasserverlusten zugerechnet. Durch den Einbau von Zählern werden diese Wassermengen zukünftig in der Statistik berücksichtigt.

Mit dem Sanierungskonzept soll eine größtmögliche Versorgungssicherheit mit Trinkwasser der höchsten Güte erreicht werden. Die daraus resultierenden Maßnahmen wie die Erweiterung des Schutzgebietes, der Hochwasserschutz, die Sanierung der Hochbehälter und die Erneuerung der Leitungen setzen daher in den kommenden Jahren hohe Investitionen voraus. Allein für die Leitungsnetzerneuerung sind bis zum Jahr 2020 jährlich 750.000 Euro angesetzt. Die Leitungserneuerung ist jedoch ein dauerhafter Prozess, der nie zum Erliegen kommt, denn kontinuierlich müssen Leitungsteile erneuert werden. Darum ist es unumgänglich, auch über das Jahr 2020 hinaus ständig in die Netzerneuerung zu investieren. Hier wird sich kostentechnisch keine direkte Verbesserung einstellen.

Positive Veränderungen wird es im Zuge der Sanierungsmaßnahmen jedoch bei der Schadensstatistik und in der Materialstatistik geben. Diese hohen Investitionskosten sowie die Tatsache, dass der Wasserpreis in den vergangenen Jahren relativ stabil blieb, erfordern eine Anpassung des Wasserpreises. Der Marktgemeinderat beschloss in seiner Sitzung am 17. November daher, den Wasserpreis zum 1. Januar 2016 um 0,20 Euro/m³ brutto auf nunmehr 1,25 Euro/m³ brutto zu erhöhen. Damit ist das Trinkwasser in Oberstdorf noch immer günstiger als in anderen Gemeinden im Oberallgäu wie beispielsweise Kempten oder Bad Hindelang.

Nähere Informationen zum Oberstdorfer Trinkwasser sowie zu den Aufgaben der Wasserversorgung Oberstdorf finden Sie hier.

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MG 2757 BastianMorell
Hochbehälter Schöllang
Wvo

Nahwärme in Oberstdorf - Neues Blockheizkraftwerk in Betrieb

Seit Jahresbeginn ist das neue Blockheizkraftwerk in der Therme Oberstdorf in Betrieb, das nun neben diversen privaten Anschlussnehmern auch die Therme, das Oberstdorfhaus und die Grundschule mit Nahwärme versorgt.

Die Arbeiten am neuen Nahwärmenetz im Süden Oberstdorfs, die im Mai begannen, sind damit abgeschlossen.

Die Heizzentrale des Nahwärmenetzes besteht aus einem erdgasbetriebenen Blockheiz...

Die Arbeiten am neuen Nahwärmenetz im Süden Oberstdorfs, die im Mai begannen, sind damit abgeschlossen.

Die Heizzentrale des Nahwärmenetzes besteht aus einem erdgasbetriebenen Blockheizkraftwerk und zwei Spitzenlastkesseln, die in den bestehenden Heizraum der Therme Oberstdorf eingebaut wurden. So konnte bestehende Infrastruktur sinnvoll genutzt werden. Bei dieser effizienten, zentralen Wärmeerzeugung durch das Blockheizkraftwerk wird zugleich Strom erzeugt. So wird insgesamt viel CO2 eingespart und durch den Ersatz von älteren, dezentralen Heizungen zugleich die Feinstaub Emissionen in diesem Gebiet reduziert.

Im Frühjahr 2016 werden weitere Leitungen in der Ludwigstraße verlegt, um in diesem Bereich neue Kunden anschließen zu können. Bei der Verlegung aller Nahwärme-Leitungen werden auch die Strom- und Wasserleitungen erneuert.

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Blockheizkraftwerk
Spitzenlastkessel
Blockheizkraftwerk
Blockheizkraftwerk
Evo

eWerk Installation hilft den Adlern beim Abheben

In Zusammenarbeit mit dem Sportamt Oberstdorf hat die eWerk Installation im Jahr 2015 einige Projekte an den Oberstdorfer Schanzen umgesetzt.

In der Erdiger Arena hat die eWerk Installation am Neubau der HS 60 Nachwuchsschanze sowie an der Renovierung der HS 137 Großschanze mitgewirkt. Auch am Umbau der Heini Klopfer Skiflugschanze is...

In der Erdiger Arena hat die eWerk Installation am Neubau der HS 60 Nachwuchsschanze sowie an der Renovierung der HS 137 Großschanze mitgewirkt. Auch am Umbau der Heini Klopfer Skiflugschanze ist das Unternehmen beteiligt.

Die umfangreichsten Arbeiten fanden 2015 an der komplett neu errichteten HS 60 Nachwuchsschanze in der Erdiger Arena statt. Neben diversen Elektrotechnik-Installationen und der Flutlichtanlage wurden hier auch Speziallösungen für die Sporttechnik, wie zum Beispiel die Kommunikationsanlage (Interkom), die Lichtsignalanlage sowie Anlagen für Wind- und Geschwindigkeitsmessung realisiert.

An der HS 137 Großschanze wurde 2015 die Anlaufbeleuchtung erneuert. Hierbei wurden 96 Lampen erneuert und 88 zusätzliche Lampen - teilweise während des laufenden Sprungbetriebs - installiert. Da LED-Lichtsysteme aufgrund der Wellenlänge des Lichts für TV-Übertragungen ungeeignet sind, wurde hier auf die bewährte Leuchtstoffröhrentechnik gesetzt.

Der Umbau der Skiflugschanze wird ein Großprojekt. Hierzu wird die eWerk Installation in 2016 an der öffentlichen, europaweiten Ausschreibung für die Arbeiten rund um die Elektrotechnik teilnehmen. Im Jahr 2015 wurde jedoch bereits der Abbruch der alten Beleuchtungssysteme abgeschlossen.

Die Logistik bei der Realisierung der drei Projekte war herausfordernd. Die exponierte Lage der Sportanlagen und die Höhe machten den Transport des Materials nicht immer leicht. Hinzu kam, dass oft mehrere Gewerke gleichzeitig arbeiteten.

Bildquelle: Skisport- und Veranstaltungs GmbH

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Anlaufbeleuchtung Erdinger Arena
Anlaufbeleuchtung Erdinger Arena
Anlaufbeleuchtung Erdinger Arena
Anlaufbeleuchtung Erdinger Arena

Winterdienst - Was der Winter für die KDO bedeutet

Jedes Jahr aufs Neue verwandelt der Schnee unser schönes Allgäu in eine winterliche Märchenlandschaft. Nachdem der Schnee nun endlich da ist, beginnt für die Kommunalen Dienste Oberstdorf jetzt allerdings auch eine enorm arbeitsintensive Jahreszeit.

Das weisse Gold - Nicht umsonst hat Schnee bei uns diesen Beinamen. Schließlich ist er im Winter der Haupt-Motor unserer Wirtschaft und für den Wohlstand in der Region essentiell. Jedes Jahr auf...

Das weisse Gold - Nicht umsonst hat Schnee bei uns diesen Beinamen. Schließlich ist er im Winter der Haupt-Motor unserer Wirtschaft und für den Wohlstand in der Region essentiell. Jedes Jahr aufs Neue verwandelt er unser schönes Allgäu zuverlässig in eine winterliche Märchenlandschaft. So zuverlässig, wie der Schnee kommt, beginnt für die Kommunalen Dienste Oberstdorf allerdings auch eine enorm arbeitsintensive Jahreszeit, denn Straßen und Wege müssen laufend von der weißen Pracht befreit werden, um die Sicherheit der Bürger auch im Winter gewährleisten zu können.

Dabei beginnt die Arbeit im Winterdienst bei den Kommunalen Diensten nicht erst beim ersten Schnee. „Nach dem Winter ist vor dem Winter“ - So lautet das Motto der KDO, denn bereits kurz nachdem ein Winter zu Ende geht, werden die Maschinen und Fahrzeuge wieder für den nächsten Winter fit gemacht und kommen erst dann in Ihr Sommerquartier. Zusätzlich müssen die Lager für das Streugut wie Salz und Splitt während der Sommermonate wieder aufgefüllt werden. Hinzu kommt die Erstellung von Einsatzplänen mitsamt der Bereitschaftsplanung, damit es im Bedarfsfall sofort losgehen kann.

Um Ihnen einen kleinen Einblick in die Arbeit rund um den Winterdienst zu geben, möchten wir einfach die Zahlen sprechen lassen:

Die Kommunalen Dienste räumen bei jedem Schneefall

  • 120 Straßenkilometer,
  • 140 km Wanderwege und
  • 51.000 m² Parkflächen.

Die Kommunalen Dienste haben während des Winters

  • 16 eigene Fahrzeuge und
  • 21 angemietete Fahrzeuge im Einsatz.

Im Rahmen des Winterdienstes in Oberstdorf werden jährlich

  • 1.000 t Splitt und
  • 800 t Streusalz ausgebracht.

Während des Winters arbeiten

  • 20 Mitarbeiter im Winterdienst (KDO: 18, EVO: 2), die bei Bedarf
  • nachts ab. ca. 03:30 Uhr räumen, je nach Umfang
  • nachts ab ca. 05:00 Uhr streuen und
  • täglich von 07:00 bis 20:00 Uhr Ihre Verkehrssicherungspflicht wahrnehmen.
    Vier zusätzliche Mitarbeiter koordinieren alle Maßnahmen als Bereitschaftsleiter im 2-Schicht-Betrieb.

Der Winterdienst kostet den Markt Oberstdorf jedes Jahr ca. 700.000 €.

Wenn Sie mehr über die Arbeit der Kommunalen Dienste erfahren möchten, schauen Sie doch mal im KDO-Bereich vorbei.

Wir wünschen Ihnen einen schönen und sicheren Winter - zu Fuß und auf vier Rädern!

Ihr Team der Kommunalen Dienste Oberstdorf

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Winterdienst KDO
Winterdienst
Winterdienst in Oberstdorf
Kdo

Kanalbau Kemptener Hütte

Die Bauarbeiten am Abwasserkanal von der Kemptener Hütte nach Spielmannsau wurden für dieses Jahr beendet. Bisher konnten rund 400 Meter Leitung verlegt werden.

Der Abwasserkanal wird die auf 1.844 Meter Höhe gelegene Kemptener Hütte mit Spielmannsau verbinden und die Abwassersituation an der Hütte maßgeblich verbessern. Beim bisher fertiggestellten Abs...

Der Abwasserkanal wird die auf 1.844 Meter Höhe gelegene Kemptener Hütte mit Spielmannsau verbinden und die Abwassersituation an der Hütte maßgeblich verbessern. Beim bisher fertiggestellten Abschnitt wurde die Kanaltrasse entlang, bzw. im Wanderweg zur Kemptener Hütte verlegt und die ausführende Baufirma hat die Trasse vorbildlich naturnah wieder hergestellt, so dass von diesen Arbeiten bereits im kommenden Jahr nur noch wenig zu sehen sein wird.

Im kommenden Jahr wird ein weiteres Leitungsteilstück des ersten Bauabschnitts von der Sperrbachquerung über den Mädelegrat und über das Hochplateau zur Kemptner Hütte realisiert. Der zweite Bauabschnitt in Richtung Spielmannsau von der Trettachquerung I zur Trettachquerung II wird derzeit ausgeschrieben. Die Leitung wird in diesem Teilstück 2016 im Alpweg Untere Mädelealp verlegt.

Der letzte Bauabschnitt von der Trettachquerung II nach Spielmannsau erfolgt voraussichtlich 2017.

Die Bauarbeiten wurden vom Markt Oberstdorf in Zusammenarbeit mit den Deutschen Alpenverein, Sektion Allgäu-Kempten beauftragt. Die Arbeiten werden im Frühjahr wieder aufgenommen, sobald es die Schneelage zulässt.

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Kanalbau Kemptener Hütte
Kanalbau Kemptener Hütte
Kanalbau Kemptener Hütte

Hochwasserschutzmaßnahme am Mühlenwehr

Am Mühlenwehr in Oberstdorf finden derzeit Bauarbeiten zum Hochwasserschutz statt. Das Wasserwirtschaftsamt Kempten errichtet hier gemeinsam mit dem ausführenden Bauunternehmen Dobler eine fest installierte Krananlage auf dem Mühlenwehr der Energieversorgung Oberstdorf.

Mithilfe der Anlage kann zukünftig Treibgut aus der Tretfach entfernt werden, das ansonsten den Wasserabfluss am Wehr behindern und so die Bildung von Hochwasser begünstigen könnte. Zusätzlich z...

Mithilfe der Anlage kann zukünftig Treibgut aus der Tretfach entfernt werden, das ansonsten den Wasserabfluss am Wehr behindern und so die Bildung von Hochwasser begünstigen könnte. Zusätzlich zur Krananlage wurde eine Rampe betoniert, auf der das Treibgut abgeladen und von dort mittels Lastwagen abtransportiert werden kann.

Diese Maßnahme ist nur ein Baustein eines umfangreichen Maßnahmenkatalogs zum Hochwasserschutz an der Trettach. Bis Mitte 2018 wird in den ortsnahen Bereichen der Trettach das Gerinne ertüchtigt und von Hindernissen befreit, die den Wasserabfluss stören. Hierbei werden unter anderem auch die Deiche und Mauern entsprechend den derzeit geltenden technischen Anforderungen verstärkt oder neu errichtet.

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Hochwasserschutz Mühlenwehr
Hochwasserschutz an der Trettach in Oberstdorf
Hochwasserschutz Mühlenwehr

Neuer Funkmast an der Enzianhütte pünktlich im Einsatz

Punktlandung! Der im Februar 2015 während der Planungsphase anvisierte Termin des 16. Oktober für die Inbetriebnahme des neuen Funkmastes an der Enzianhütte auf 1.800 Metern Höhe konnte trotz schwierigster Bedingungen auf den Tag genau eingehalten werden.

Was bei derartigen Bauprojekten eher die Seltenheit ist, wurde dank des unermüdlichen und vorbildlichen Einsatzes aller Beteiligten geschafft: Wie in der Planungsphase vorgesehen, wurde der neue...

Was bei derartigen Bauprojekten eher die Seltenheit ist, wurde dank des unermüdlichen und vorbildlichen Einsatzes aller Beteiligten geschafft: Wie in der Planungsphase vorgesehen, wurde der neue Funkmast an der Enzianhütte pünktlich am 16. Oktober an das Stromnetz angeschlossen und nahm den Betrieb auf. Das Vom Freistaat Bayern beauftragte Projekt wurde damit auf den Tag genau erfolgreich abgeschlossen.

In den nächsten Tagen und Wochen werden nun noch die Alpen Buchrain, Breitengehren sowie die Petersalpe an das Stromnetz angeschlossen und die Trasse winterfest gemacht. Hierzu werden an besonders heiklen Stellen der Trasse Kokosmatten verlegt, damit keine Erosionsschäden entstehen können.

Aufgrund der bereits jetzt sehr niedrigen Temperaturen im Rappenalpbachtal können die Asphaltarbeiten an der Talstraße erst im Frühjahr fortgesetzt werden. Die Arbeiten sollen jedoch bis zum Alpauftrieb abgeschlossen sein.

Die Energieversorgung Oberstdorf möchte sich an dieser Stelle herzlich bei allen Beteiligten für die großartige Zusammenarbeit bei dem Projekt bedanken. Ein besonderer Dank gilt dem Tiefbautrupp der Firma Geiger um Florian Niederacher für den tollen Einsatz. Seit dem Frühjahr gingen Mensch und Maschine in dem enorm steilen Gelände täglich an die absolute Belastungsgrenze. Ohne diesen unermüdlichen Einsatz wäre es nicht möglich gewesen, den Funkmast noch vor dem Wintereinbruch in Betrieb zu nehmen, was zur Folge gehabt hätte, dass das Projekt erst im Frühjahr fertiggestellt worden wäre.

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Bauarbeiten Funkmast Enzianhütte
Bauarbeiten Funkmast Enzianhütte
Bauarbeiten Funkmast Enzianhütte
Bauarbeiten Funkmast Enzianhütte
Bauarbeiten Funkmast Enzianhütte

Energiesparlampen-Aktion im eWerk Laden

Wir machen Platz - Sie sparen! Vom 19. bis zum 23. Oktober sparen Sie bei unserem großen Lager-Räumungsverkauf* bis zu 60% auf lagernde Energiesparlampen. Wir freuen uns auf Sie!

*Das Angebot gilt natürlich nur solange der Vorrat reicht.

*Das Angebot gilt natürlich nur solange der Vorrat reicht.

EWerk Logo quadrat
EWerk Logo quadrat

Tiefbau im hochalpinen Steilhang - Baustelle fünf Tage vor Plan

Trotz schwierigem Terrain im hochalpinen Bereich liegen die Bauarbeiten für die Trasse zur Versorgung des neuen Funkmastes an der Enzianhütte derzeit fünf Tage vor dem geplanten Bauziel. Insgesamt sind bereits über 70% der Baumaßnahmen fertiggestellt.

Momentan konzentrieren sich die Arbeiten auf den hochalpinen Bereich unterhalb der Enzianhütte, wo das Gelände so steil ist, dass die Spezialisten der EVO und des Bauunternehmens Geiger nur mit ...

Momentan konzentrieren sich die Arbeiten auf den hochalpinen Bereich unterhalb der Enzianhütte, wo das Gelände so steil ist, dass die Spezialisten der EVO und des Bauunternehmens Geiger nur mit Kletterausrüstung und Steigeisen arbeiten können. Hier wurde aktuell eine von insgesamt drei Trafostationen eingeflogen, errichtet und angeschlossen. Die beiden weiteren Trafostationen werden bei Einödsbach und im Bereich der Breitengehren Alpe installiert.

Der Schacht für die unterirdische Trasse wurde mithilfe eines Schreitbaggers ausgehoben. Ein Teil des Aushubs der Trasse von der Petersalpe bis zur Enzianhütte muss allerdings in Handarbeit bewältigt werden, was angesichts des Geländes ein hartes Stück Arbeit für die Profis bedeutet. Der Schreitbagger ist mittlerweile wieder auf dem Weg ins Tal, für den das schwere Gerät ca. eine Woche benötigt.

Insgesamt werden bei dem vom Freistaat Bayern beauftragten und im Vorfeld eingehend auf Naturvertäglichkeit geprüften Bau ca. 1.000 Höhenmeter überwunden.

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Bauarbeiten Tafostation Enzianhütte
Rückweg des Schreitbaggers ins Tal
Flug der Trafostation
Bauarbeiten Trafostation Enzianhütte
Handschachtung
Evo

Planungen für Umzug der Gemeindewerke

Nach der Vorstellung der Idee für einen Umzug der Gemeindewerke an einen gemeinsamen Standort im Karweidach hat der Marktgemeinderat die GWO mit der weiteren Ausarbeitung des Konzepts beauftragt. Ein Umzug würde nicht nur eine Zusammenführung der aktuell über das gesamte Gemeindegebiet verteilten Betriebshöfe, sondern auch eine Verringerung der Emissionen im Ort bedeuten und Flächen für Wohn- und Gewerberäume frei machen.

Im Juli kamen Werkleiter und Geschäftsführer der Gemeindewerke Hans Peter Hagenauer und Andreas Tillich sowie der Leiter der Kommunalen Dienste Armin Stöckle mit dem Marktgemeinderat zusammen, u...

Im Juli kamen Werkleiter und Geschäftsführer der Gemeindewerke Hans Peter Hagenauer und Andreas Tillich sowie der Leiter der Kommunalen Dienste Armin Stöckle mit dem Marktgemeinderat zusammen, um die Idee eines Umzugs und damit einer Zusammenführung der Betriebshöfe der EVO, WVO und KDO vorzustellen.

Derzeit sind die Gemeindewerke auf zehn verschiedenen Standorte im gesamten Gemeindegebiet verteilt. Zudem böten die aktuellen Standorte laut Armin Stöckle zu wenig Platz und seinen zudem in schlechtem baulichen Zustand. Weiterhin liegen die Betriebshöfe der Gemeindewerke und der Kommunalen Dienste mitten im Ort, was zu erhöhter Verkehrsbelastung und Emissionen im Ort führe.

Mit Blick auf den aktuellen Bedarf der Gemeinde an Wohn- und Gewerbeflächen hat die GWO einen Vorschlag für eine Zusammenführung aller Betriebsteile zu einem Betriebskomplex im Karweidach erarbeitet.

Auf einem 18.000 Quadratmeter großen Grundstück der Wasserversorgung könnten die Gemeindewerke und die im Auftrag der ZAK betriebene Kompostieranlage zusammengelegt werden. Dabei würden rund 9.000 Quadratmeter des Grundstücks ungenutzt bleiben, auf denen wiederum Gewerbebetriebe angesiedelt werden könnten.

Der Umzug würde hochwertige Flächen im Kernort frei machen, die für Wohn- oder Gewerberaum genutzt werden könnten.

Die Kosten von rund 14 Millionen Euro für das Projekt könnten durch die neue Nutzung der hochwertigen Flächen im Ort zu großen Teilen gegenfinanziert werden.

Im Anschluss der Präsentation hat der Marktgemeinderat die GWO mit der weiteren Ausarbeitung des Konzepts hinsichtlich Planung und Finanzierbarkeit beauftragt.

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Plan Karweidach

Bauarbeiten für neuen Funkmast gehen gut voran

Die Bauarbeiten für die Trasse zur Versorgung des neuen Funkmastes an der Enzianhütte liegen voll im Plan. Derzeit konzentrieren sich die Arbeiten auf den heikelsten Bauabschnitt im hochalpinen Bereich knapp unter der Enzianhütte.

Die Bauarbeiten zur Realisierung des ambitionierten Projekts begannen im Mai im Bereich der Rossfälle. Mittlerweile hat sich das erfahrene Team - bestehend aus Spezialisten der EVO und des Obers...

Die Bauarbeiten zur Realisierung des ambitionierten Projekts begannen im Mai im Bereich der Rossfälle. Mittlerweile hat sich das erfahrene Team - bestehend aus Spezialisten der EVO und des Oberstdorfer Bauunternehmens Geiger - bereits bis unterhalb der Enzianhütte vorgearbeitet. Angesichts des steilen, unzugänglichen Terrains, in dem die Arbeiten nur mit Kletterausrüstung und Steigeisen erledigt werden können, eine wahre Meisterleistung. Insgesamt werden bei dem Bau etwa 1.000 Höhenmeter überwunden.

Auftraggeber für den Bau der etwa 4,5 Kilometer langen, unterirdisch verlegten Trasse zur Versorgung eines neuen Funkmastes an der Enzianhütte ist der Freistaat Bayern. Die Naturverträglichkeit des Baus wurde vorab eingehend geprüft und durch das FFH-Gutachten offiziell bestätigt.

Im Zuge des Trassenbaus erhalten die Alpen Buchrain, Breitengehren, die Petersalpe sowie die Enzianhütte erstmals Anschluss an das Stromnetz. Neben Komfort und Versorgungssicherheit für die Alpen trägt der Netzanschluss auch zum Naturschutz bei, denn so können die Alpen auf mit Treibstoff betriebene Stromerzeuger verzichten.

Anfang September werden nun die drei Trafostationen geliefert und eingebaut. Eine davon wird bei Eigelsbach installiert, eine im Bereich der Alpe Breitengehren und die dritte an der Enzianhütte.

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Bauarbeiten Rappenalptal Bagger
Leitungstrasse
Bauarbeiten Rappenalptal Bagger und Heil
Bauarbeiten Rappenalptal Heli
Bauarbeiten Rappenalptal Bagger Heli
Evo

Planungen für neues Wasserkraftwerk laufen

Die Energieversorgung Oberstdorf GmbH plant derzeit mit ortsansässigen Partnern den Bau eines neuen Wasserkraftwerks im Bereich östlich des Illersprungs.

Das neue Wasserkraftwerk mit dem Projektnamen Trettach 3 würde viele Vorteile bieten. Zum einen würde das neue Kraftwerk das bestehende, in die Jahre gekommene Wasserkraftwerk Trettach 2 ersetze...

Das neue Wasserkraftwerk mit dem Projektnamen Trettach 3 würde viele Vorteile bieten. Zum einen würde das neue Kraftwerk das bestehende, in die Jahre gekommene Wasserkraftwerk Trettach 2 ersetzen, das in den kommenden Jahren hohe Kosten für die Sanierung aufwerfen würde. Zum anderen würde Trettach 3 aufgrund einer größeren Fallhöhe, einer angepassten Ausbauwassermenge, modernen Erzeugungsanlagen und einer dem natürlichen Fluss angepassten Restwassermenge effizienter und ökologischer arbeiten.

Durch den Wegfall von Trettach 2 an der Hermann-von-Barth Straße würde zudem der Trettachkanal stillgelegt, der bisher kostenintensiv bewirtschaftet und unterhalten wird.

Derzeit laufen die mehrere Monate dauernden Planungen zur Erlangung der wasserrechtlichen Genehmigung auf Hochtouren.

Die Planungen rund um Trettach 3 werden gemeinsam mit dem Hochwasserschutzprojekt Trettach koordiniert.

Aktuelle Informationen und Entwicklungen rund um das Projekt erfahren Sie hier sowie regelmäßig im Oberstdorfer.

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Elektroinstallation
Evo

Einsparung von Emissionen durch neues Nahwärmenetz

Seit Mai arbeitet die Energieversorgung Oberstdorf GmbH an einem neuen Nahwärmenetz im Süden Oberstdorfs. Für das Nahwärmenetz wird bereits bestehende Infrastruktur effizient genutzt und der Bau ermöglicht mittelfristig eine Reduktion von CO2- und Feinstaub-Emissionen in diesem Gebiet.

Die Heizzentrale des Netzes, bestehend aus einem erdgasbetriebenen Blockheizkraftwerk und zwei Spitzenlastkesseln, wird in den bestehenden Heizraum der Therme Oberstdorf eingebaut. Durch diese e...

Die Heizzentrale des Netzes, bestehend aus einem erdgasbetriebenen Blockheizkraftwerk und zwei Spitzenlastkesseln, wird in den bestehenden Heizraum der Therme Oberstdorf eingebaut. Durch diese effiziente, zentrale Wärmeerzeugung mit gleichzeitiger Stromerzeugung durch das Blockheizkraftwerk wird eine hohe Einsparung an CO2 erreicht. Außerdem ist durch den Ersatz von älteren dezentralen Heizungen eine Reduktion von weiteren Emissionen wie beispielsweise Feinstäuben in diesem Gebiet zu erwarten.

Die Arbeiten an der Heizzentrale werden bis Herbst diesen Jahres abgeschlossen sein. Bereits ab November werden die Therme, das Oberstdorfhaus und die Grundschule mit Nahwärme versorgt.

Noch in diesem Jahr werden Wärmeleitungen in der Promenadenstraße und im Haslach bis zum westlichen Teil der Ludwigstraße (bis zur Abzweigung Freibergstraße) verlegt, um auch die privaten Anschlussnehmer in diesen Gebieten zu versorgen. Bei der Verlegung der Leitungen werden auch die Strom- und Wasserleitungen erneuert.

Im kommenden Jahr werden dann weitere Anschlussnehmer in der Ludwigstraße östlich des Oberstdorfhauses ans Netz angeschlossen.

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Neues Nahwärmenetz
Neues Nahwärmenetz - Schweissarbeiten
Neues Nahwärmenetz

Freistaat Bayern beauftragt EVO mit Trassenbau für neuen Funkmast im Rappenalpbachtal

Am 4. Mai begannen die Bauarbeiten für eine Stromtrasse von Einödsbach bis zur auf 1.800 Meter Höhe gelegenen Enzianhütte. Die Trasse dient zur Versorgung eines neuen Funkmastes, der an der Enzianhütte installiert wird.

Im Rahmen dieses ambitionierten Projekts erhalten verschiedene Alpen und Hütten erstmals Anschluss an das Stromnetz. Trotz einiger Behinderungen während der Bauphase wird der Wanderbetrieb nicht...

Im Rahmen dieses ambitionierten Projekts erhalten verschiedene Alpen und Hütten erstmals Anschluss an das Stromnetz. Trotz einiger Behinderungen während der Bauphase wird der Wanderbetrieb nicht beeinträchtigt.

Auftraggeber für den Bau der etwa 4,5 Kilometer langen, unterirdisch verlegten Trasse ist der Freistaat Bayern. Die Naturverträglichkeit des Baus wurde vorab eingehend geprüft und durch das FFH-Gutachten offiziell bestätigt. Baubeginn war Anfang Mai im Bereich der Rossfälle. Für die Sommermonate und den beginnenden Wanderbetrieb sind keine verkehrstechnischen Beeinträchtigungen zu erwarten. Der komplizierte Bau, bei dem etwa 1.000 Höhenmeter überwunden werden, wird voraussichtlich den ganzen Sommer in Anspruch nehmen.

Die Energieversorgung Oberstdorf arbeitet beim Bau der Stromtrasse mit dem Oberstdorfer Bauunternehmen Geiger – Spezialisten im Alpinen Bauen – zusammen, das für die Erdarbeiten beauftragt wurde.

Im Zuge des Trassenbaus erhalten die Alpen Buchrain, Breitengehren, die Petersalpe sowie die Enzianhütte erstmals Anschluss an das Stromnetz. Neben Komfort und Versorgungssicherheit für die Alpen trägt der Netzanschluss auch zum Naturschutz bei, denn so können die Alpen auf mit Treibstoff betriebene Stromerzeuger verzichten.

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Stromtrassenbau
Die Arbeiten an der neuen Stromtrasse haben begonnen

Ostereier-Suche im eWerk Laden

Ein Besuch im eWerk Laden lohnt sich immer, jedoch ganz besonders in der Zeit vom 30. März bis zum 2. April 2015!

Wir hatten im Laden einige Ostereier versteckt. Kunden, die alle Eier entdeckt haben und uns die korrekte Anzahl nennen konnten, erhielten einen gratis Schoko-Osterhasen.

Wir hatten im Laden einige Ostereier versteckt. Kunden, die alle Eier entdeckt haben und uns die korrekte Anzahl nennen konnten, erhielten einen gratis Schoko-Osterhasen.

Oster-Aktion
EWerk Logo quadrat

Frisches Design und Schnäppchen lockten zur Neueröffnung

Nach umfangreichen Umbaumaßnahmen im Dezember feierte die Energieversorgung Oberstdorf am Montag, den 5. Januar die Neueröffnung des eWerk Ladens.

Der Elektroartikel-Spezialist für Haushalt und Gewerbe präsentiert sich ab sofort in einem gänzlich neuen Erscheinungsbild und hielt zur Neueröffnung einige Sonderangebote für die Bürger bereit....

Der Elektroartikel-Spezialist für Haushalt und Gewerbe präsentiert sich ab sofort in einem gänzlich neuen Erscheinungsbild und hielt zur Neueröffnung einige Sonderangebote für die Bürger bereit.

Im Zuge der Umbaumaßnahmen erhielt der Laden neben einem neuen Design erstmals auch einen eigenen Namen sowie ein eigenes Logo. In naher Zukunft werden auch die Fahrzeuge der Installationsabteilung in neuem Design auf Oberstdorfs Strassen unterwegs sein.

Nach dem Redesign präsentiert sich der eWerk Laden, der als ältestes Elektrofachgeschäft mit Installation in Oberstdorf übrigens bereits seit 1919 besteht, nun frischer und zeitgemäßer.

Auf die nächsten 95 Jahre!

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Eröffnungs-Aktion
EWerk Logo quadrat

Spannende Führungen durch das Wasserkraftwerk Faltenbach

Im Rahmen der Aktionswochen „Oberstdorfer Naturgenuss“ des Tourismus Oberstdorf ergibt sich im Oktober 2014 die Möglichkeit zur Besichtigung des Kraftwerks Faltenbach.

Die Führung durch das Wasserkraftwerk mit seinem modernen Turbinenhaus bietet nicht nur Technikinteressierten spannende Einblicke in die moderne Stromerzeugung aus regenerativen Ressourcen der R...

Die Führung durch das Wasserkraftwerk mit seinem modernen Turbinenhaus bietet nicht nur Technikinteressierten spannende Einblicke in die moderne Stromerzeugung aus regenerativen Ressourcen der Region. Bei der Besichtigung werden Ihnen ebenfalls die weiteren Bestandteile der Anlage, wie das Fassungsbauwerk, die Leitungstrasse sowie die Druckrohrleitungen erläutert. Das im Jahre 2011 fertig gestellte Wasserkraftwerk ist ein Aushängeschild für die Nutzung von nachhaltiger und erneuerbarer Energie in der ganzen Region und ganz sicher einen Besuch wert.

Die Gemeindewerke Oberstdorf und Tourismus Oberstdorf freuen sich auf Ihren Besuch.

Termine:
01. Oktober
08. Oktober
15. Oktober
22. Oktober
29. Oktober

Uhrzeit: 13:00 Uhr
Treffpunkt: Turbinenhaus Mühlenbrücke (Zwischen Nebelhornbahn und Oybelehalle)
Dauer: ca. 45 Minuten

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Kraftwerk Faltenbach
Turbine und Generator
Turbinenhaus Faltenbach

Keine weitere Chlorierung von Trinkwasser

Die Chloranordnung vom Landratsamt wurde am 08.08.2014 aufgrund der guten Probeergebnisse aufgehoben.

Das Trinkwasser in Oberstdorf wird nicht mehr chloriert.
Das Gesundheitsamt hob die am 21.07.2014 angeordnete vorübergehende Sicherheitsmaßnahme auf. Ab Freitag, 8. August, entfällt die Ch...

Das Trinkwasser in Oberstdorf wird nicht mehr chloriert.
Das Gesundheitsamt hob die am 21.07.2014 angeordnete vorübergehende Sicherheitsmaßnahme auf. Ab Freitag, 8. August, entfällt die Chlorierung.
Aufgrund der Länge des Leitungsnetzes kann es einige Tage dauern, bis das chlorfreie Trinkwasser wieder in allen Häusern zur Verfügung steht.

Die Ursache der im Juli vorgefundenen Keime konnte bisher nicht geklärt werden.

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Wasser

Kostenlose Energieberatung jeden 2. Mittwoch im Monat

Die Gemeindewerke Oberstdorf bieten weiterhin für alle Oberstdorfer Bürgerinnen und Bürger eine kostenlose Energieberatung an.

Der Energieberater Gerhard Schmid berät zu allen energierelevanten Themen, wie zum Beispiel Neubau, Altbau-Sanierung, Solarenergie, Heizung, Wärmedämmung, effizienter Stromeinsatz, Stromsparpote...

Der Energieberater Gerhard Schmid berät zu allen energierelevanten Themen, wie zum Beispiel Neubau, Altbau-Sanierung, Solarenergie, Heizung, Wärmedämmung, effizienter Stromeinsatz, Stromsparpotentiale, Förderungen, etc. Die Beratungen finden jeden zweiten Mittwoch im Monat statt, in der Zeit zwischen 17 und 18:30 Uhr.

Beratungstermine erhalten Sie bei Ulrike Metternich, Gemeindewerke Oberstdorf, Telefon 911-131.

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