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Wasserkraftwerk Illerursprung

Über 50% der in Oberstdorf verbrauchten Energie werden in Oberstdorf nun selbst erzeugt

Die Stromgewinnung aus eigenen regenerativen Quellen hat in Oberstdorf eine lange Tradition. Bereits vor über 100 Jahren wurden an der Trettach Wasserkraftwerke betrieben. Das Kraftwerk der Ener...

Die Stromgewinnung aus eigenen regenerativen Quellen hat in Oberstdorf eine lange Tradition. Bereits vor über 100 Jahren wurden an der Trettach Wasserkraftwerke betrieben. Das Kraftwerk der Energieversorgung Oberstdorf GmbH mit dem Namen Trettach II wurde nun durch ein modernes und deutlich effizienteres Laufwasserkraftwerk ersetzt. Die Wasserfassung am bestehenden Standort in der Hermann-von-Barth-Straße wurde neu gebaut. Die Rohrleitung führt von der Fassung unterirdisch zum neuen Krafthaus im Weidach, die Wiedereinleitung des Wassers erfolgt 440 Meter unterhalb des Illerursprungs. Durch diesen neuen Standort erhöhte sich die so genannte Fallhöhe des Wassers, dadurch kann mehr Strom erzeugt werden. Das alte Kraftwerk Trettach II produzierte jährlich 1,5 Mio. Kilowattstunden (kWh), das neue Kraftwerk Illerursprung wird 6,3 Mio kWh erzeugen. Damit erhöht sich der Anteil an selbst erzeugter regenerativer Energie in Oberstdorf von derzeit 44% auf zukünftig 52%. Rechnerisch können damit weitere 1.450 Haushalte klimaneutral mit Strom versorgt werden. Seit Februar ist das Kraftwerk Illerurspung in Betrieb.

Zur Umsetzung dieses Projekts wurde die „Kraftwerke Illerursprung GmbH & Co. KG“ (KWI) gegründet, an der die Energieversorgung Oberstdorf GmbH (EVO) zu 45% und die Kraftwerke Oberstdorf GmbH & Co. KG (KWO) zu 55% beteiligt sind. An der KWO sind je zur Hälfte die Unternehmensgruppe Geiger und der Verein der Oberstdorfer Rechtler beteiligt. Die Geschäftsführer der KWI Hans-Peter Hagenauer und David Huber sind sich einig: „Alle beteiligten Firmen arbeiteten mit Hochdruck an der Fertigstellung und schafften diese in der schnellen Bauzeit von gut einem Jahr.“

Die Koordination aller Hoch- und Tiefbauarbeiten inklusive der Rohrverlegung erfolgte durch die treibende Kraft der Oberstdorfer Fima „Geiger Schlüsselfertigbau GmbH & Co. KG“, die das gesamte Projekt als Generalunternehmer übernommen hat. Die Projektleiterin Vanessa Baumgärtner betont: „Der Familie Geiger ist die Nutzung lokaler Ressourcen zur Energieproduktion ein wichtiges Anliegen, weswegen große Bemühungen zur Umsetzung des Projekts angestellt werden.“ Mit dem Abstellen der Turbine von Trettach II und dem Ausfischen des alten Ausleitungskanals startete das Projekt Illerursprung in die Bauphase. Zu Beginn der Arbeiten wurde die alte Wehranlage abgerissen. Dort entstand nun ein neues luftgefülltes Schlauchwehr, das bei Hochwasser abgelassen werden kann. Für die aufwärts wandernden Fische wurde am Fassungsbauwerk ein Umgehungsgerinne errichtet. Als Abstiegsmöglichkeit für die Fische dient die Wasserkraftschnecke an der Wehranlage des Fassungsbauwerks. Diese nutzt zusätzlich die Restwasserabfuhr zur Stromproduktion. Im Zuge des Neubaus verbleibt trotz der Ausbauwassermenge deutlich mehr Wasser in der alten Ausleitungsstrecke der Trettach. „Die Restwassergewinnung der Ausleitungsstrecke erfolgt mit 240 l/s über die Fischaufstiegsanlage und zusätzlich jahreszeitlich bedingt mit jeweils 600, 1.060 oder 1.560 l/s über die Wasserkraftschnecke. Für die Fische bleibt am Mündungsbereich des alten Trettachkanals außerdem ein rund 50 Meter langer Abschnitt als natürlicher Rückzugsort erhalten“, sagt EVO-Projektleiter Bastian Morell.

Mit dem Beginn der Rohrverlegung und der Erschließung der Baustelle am Krafthaus wurden zwei weitere Baubereiche eröffnet, deren Planung das Ingenieurbüro Dr.-Ing. Koch aus Kempten übernahm. Der Fokus lag dabei auf der größtmöglichen Wirtschaftlichkeit der Anlage. Die Tiefenlage der Druckrohrleitung wurde optimiert und außerhalb des Ortskerns sowie bei der Unterquerung der Trettach wurden die möglichen Grundwasserstände berücksichtigt, um auf Auftriebssicherungen verzichten zu können. Für die 2,5 km lange Rohrleitung - die ein Gefälle von rund 38 Metern überwindet wurde ein besonders schlagbeständiges Druckrohr verwendet. Bei vollem Wasserdargebot strömen bis zu 5,8 m³/s von der Wasserfassung in der Hermann von-Barth-Straße zur Turbine im Krafthaus an der Iller. Im Hinblick auf die Maschinen wurden Spezialisten von Franken bis nach Südtirol ins Allgäu geholt. Sie setzen auf zwei unterschiedlich groß dimensionierte Turbinen, die das jahreszeitlich bedingt schwankende Wasserdargebot möglichst effektiv verwerten können.
Das neue Krafthaus fügt sich optisch in das Landschaftsbild ein. Der Hauptraum ist nach außen hin fast komplett verglast und enthält das Herzstück: die beiden unterschiedlich großen, in blauen Gehäusen montierten Turbinen. Die Hausfassade ist mit Holzlatten verkleidet.
Das Projekt Kraftwerk Illerursprung hat für die Oberstdorfer Bürger einen hohen Nutzen, denn durch seine Realisierung wurden gleich drei offene Projekte miteinander kombiniert. Zum einen der Neubau des Kraftwerkes mit der Erhöhung der regenerativ erzeugten Energie, zum anderen sichert das Schlauchwehr aber auch den Hochwasserschutz an der Trettach. Da die alte Wehranlage mit einer Wehrklappe aus Stahl die heutigen Anforderungen an den Hochwasserschutz nicht mehr erfüllt hat, wäre ohnehin die Errichtung eines Schlauchwehres erforderlich geworden. Und ein dritter Effekt des Neubaus der Wehranlage ist, dass im Zuge dessen die schon lange geplante Sanierung der Hermann-von-Barth-Straße umgesetzt wurde.

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Krafthaus Illerursprung
Laufrad
Im Krafthaus
Fassungsbauwerk an der Trettach

Baustart Kraftwerk Illerursprung

Die Kraftwerk Illerursprung GmbH & Co. KG investiert in den Ausbau erneuerbarer Energien und ersetzt das alte Wasserkraftwerk „Trettach II“ durch den Bau der neuen Wasserkraftanlage „Illerursprung“.

Die Baumaßnahmen beginnen am Einlaufbauwerk des Kraftwerks und der Wehranlage. Der Umbau der Wehranlage ist noch ein Teil des Hochwasserschutzprojektes an der Trettach und liegt in der Verantwor...

Die Baumaßnahmen beginnen am Einlaufbauwerk des Kraftwerks und der Wehranlage. Der Umbau der Wehranlage ist noch ein Teil des Hochwasserschutzprojektes an der Trettach und liegt in der Verantwortung des Wasserwirtschaftsamtes. Durch die Zusammenlegung der beiden Projekte wird die Baumaßnahme mit größtmöglicher Effizienz durchgeführt. Für die Zeit von 12 Wochen wird die Hermann-von-Barth Straße im Bereich Einmündung Holzerstrasse bis Einmündung Viehtrieb vollständig gesperrt. Die Verkehrs-Umleitung in südliche Fahrt-Richtung erfolgt über die Trettach- und Holzerstasse. Der Verkehr in nördliche Richtung wird über Nebelhorn-, Garten- und Trettachstraße geführt.
Im Rahmen der Baumaßnahme wird direkt an der Wehranlage ein neuer Steg über die Trettach errichtet und die dortige Bushaltestelle neugestaltet. Das alte Kraftwerk Trettach II wurde abgeschaltet und der alte Triebwasserkanal durch den Fischereiverein Oberstdorf e.V. fischschonend abgefischt. Die alte Wehranlage in der Trettach wird bis Mitte März vollständig entfernt.

Den aktuellen Baufortschritt finden Sie auf dieser Homepage hier:
http://www.gemeindewerke-oberstdorf.de/aktuell/bautagebuch-kraftwerk-illerursprung/

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Vorbereitung Baustelle
Abbruch des alten Wehrs
Abbruch der alten Wehranlage
Beginn des Abbruchs der alten Wehranlage
alter Triebwasserkanal nun wasserfrei
Das Wehr von Trettach II ist entfernt

zek HYDRO

Das Fachmagazin für Wasserkraft zek HYDRO berichtet über das Wasserkraftwerk Warmatsgund.

Mit einer umfangreichen elektro- und leittechnischen Modernisierung wurde das Wasserkraftwerk Warmatsgund in der bekannten Wintersportgemeinde Oberstdorf im Winter 2016 fit für die Bereitstellun...

Mit einer umfangreichen elektro- und leittechnischen Modernisierung wurde das Wasserkraftwerk Warmatsgund in der bekannten Wintersportgemeinde Oberstdorf im Winter 2016 fit für die Bereitstellung von Regelenergie gemacht. Die ursprünglich als Pumpspeicherkraftwerk konzipierte Anlage im Oberallgäu mit einem rund 25.000 m3 fassenden Oberbecken konnte bis zum Umbau nur mit technischen Schwierigkeiten betrieben werden. Durch die Optimierung der Anfahrtszeiten der 2-düsigen Pelton-Turbine mit einer Engpassleistung von rund 4.800 kW wurde ein hochflexibler Anlagenbetrieb ermöglicht. Ausgeführt wurden die Modernisierungen im Krafthaus und an den drei Wasserfassungen vom Südtiroler Wasserkraftspezialisten Troyer AG in enger Zusammenarbeit mit dem Anlagenbetreiber Energieversorgung Oberstdorf GmbH (EVO). Die Allgäuer Überlandwerk GmbH (AÜW) vermarktet abhängig vom prognostizierten Zulauf und sonstigen Rahmenbedingungen das Kraftwerk am jeweils wertvollsten Markt, sei es am Regelenergiemarkt oder, mit einer preisoptimierten Fahrweise, am Spotmarkt. Dank der flexiblen Fahrweise steigerte sich der Erlös der Anlage am Spotmarkt im Ver­gleich zum davor praktizierten konstanten Betrieb in den vergangenen drei Jahren im Schnitt um 23 Prozent.

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Titel zekHYDRO
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Ladeinfrastruktur für Oberstdorf

Die Gemeindewerke Oberstdorf haben die Ladeinfrastruktur für E-Autos in Oberstdorf weiter ausgebaut.

Seit dem Herbst 2018 verfügt die Gemeinde Oberstdorf über drei öffentliche Ladesäulen, die von den Gemeindewerken Oberstdorf betrieben werden.

Standorte:

  • Nebelhornstr. 51-...

Seit dem Herbst 2018 verfügt die Gemeinde Oberstdorf über drei öffentliche Ladesäulen, die von den Gemeindewerken Oberstdorf betrieben werden.

Standorte:

  • Nebelhornstr. 51-53 – Gemeindewerke Oberstdorf
  • Prinzregenten Platz 1 – Grundschule Oberstdorf
  • Sonthofener Straße 19 – Parkplatz P2

Die Ladesäulen stehen der Öffentlichkeit 24 Stunden und 7 Tage in der Woche zur Verfügung.

Mit der AllgäuStrom Mobil Ladekarte oder mit dem Smartphone können die Ladesäulen jederzeit unkompliziert freigeschaltet werden.

Weitere Informationen zu den Tarifen, der Ladekarte, Heimladebox und weiteren Standorten im Allgäu finden Sie unter EVO/Elektromobilität

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AllgäuStrom Ladesäule
Elektromobilität
AllgäuStrom - Ladekarte
Evo

Spannende Aufgaben für die eWerk Installation

Seit 2015 agiert das Team der eWerk Installation eigenständig und erfolgreich auf dem Markt. Grundpfeiler des Erfolgs sind der konsequente Fokus auf Qualität der Dienstleistungen, ein großer Erfahrungsschatz und ein hohes Maß an Flexibilität.

Diese Eigenschaften sorgten im Jahr 2016 für eine gute Auslastung mit vielfältigen Aufträgen, zu denen auch spektakuläre Einsätze wie das Spleißen und Verbinden der neu verlegten Glasfaserkabel ...

Diese Eigenschaften sorgten im Jahr 2016 für eine gute Auslastung mit vielfältigen Aufträgen, zu denen auch spektakuläre Einsätze wie das Spleißen und Verbinden der neu verlegten Glasfaserkabel an der Enzianhütte auf 1.800 Metern Höhe oder die Installation von Glasfaserkabeln an der Pumpstation der Bergstation Nebelhorn gehörten. Speziell im Bereich Glasfaserkabel ist das Team der eWerk Installation dank langjährigem Know-how und entsprechendem Equipment in Oberstdorf konkurrenzlos. Die eWerk Installation ist eine Abteilung der Energieversorgung Oberstdorf GmbH, die zu 100% den Gemeindewerken Oberstdorf gehört.

Die Aufgaben des aktuell zehnköpfigen Teams der eWerk Installation umfassen hochwertige Elektroinstallationen im gewerblichen wie privaten Bereich sowie Reparaturen von Elektrogeräten. Die Leistungen reichen dabei weit über die eines Elektrikers hinaus, denn moderne Elektroinstallationen, beispielsweise im Sinne eines „intelligenten Hauses“, erfordern neben Strom- auch Datenleitungen sowie hoch komplexe Steuer- und Sensorikeinheiten – entsprechendes Know-how und spezielles Equipment inklusive.

Die Mitarbeiter im Team um Abteilungsleiter Florian Winkler verfügen nicht nur über ein umfangreiches Know-how, sondern sind auch hochmotiviert und erfahren. Im Team herrschen eine freundschaftliche Atmosphäre und ein starker Zusammenhalt unter den Teammitgliedern. Nicht zuletzt deshalb war es der eWerk Installation möglich, so viele verschiedene und teilweise herausfordernde Projekte umzusetzen wie im Jahr 2016.

Neben den bereits erwähnten spektakulären Einsätzen wurde das Team im vergangenen Jahr mit der Erneuerung, bzw. Neuinstallation von Elektro-Systemen in verschiedenen Privat- und Gästehäusern beauftragt. Hinzu kamen diverse Aufträge für die Installation von Dachrinnenheizungen. Ein Mitarbeiter war das ganze Jahr über mit der Reparatur von Elektrogeräten – zumeist direkt vor Ort beim Kunden – beschäftigt.

Noch im Jahr 2015 wurde ein Großauftrag für die Erdinger Arena angenommen, bei dem die eWerk Installation im Rahmen der Generalsanierung der HS 60 Nachwuchs-Schanze für die komplette Datentechnik sowie die Beleuchtung für den Anlauf und den Sprunghügel verantwortlich war. Die Arbeiten umfassten die Kommunikations-anlage (Interkom), Wind- und Geschwindigkeitsmessanlagen, Start-Stopp-Ampeln, die Steuerung der Spurbewässerungsanlage, Warnmeldesysteme für die Glykolanlage sowie die Installation topmoderner LED-Technik zur Beleuchtung von Anlauf und Landung. Auch an der HS 137 Großschanze erneuerte das Team die Anlaufbeleuchtung und führte in der gesamten Arena einen E-Check (http://www.gemeindewerke-oberstdorf.de/produkte/installation/e-check.html) durch, bei dem geprüft wird, ob die Elektroinstallation und Elektrogeräte allen Sicherheitsanforderungen genügen.

In der Grundschule hat das Team die Technik im neuen Computerraum installiert. Die Arbeiten umfassten die Installation, Verkabelung und Vernetzung der Computer, des Servers und des Beamers. Zudem wurden Grundschule und Gymnasium via Glasfaserkabel miteinander verbunden und beide Einrichtungen über einen Server geschaltet.

Im Stillachhaus wurden im vergangenen Jahr zwei Stockwerke kernsaniert und in dem Zuge galt es für die eWerk Installation, ein neues Netzwerk, eine neue TV- und Brandmeldeanlage sowie eine komplexe Lichtsteuerung zu installieren.

Für Fliesen Rieder in Sonthofen wurde in 2016 für den Ausstellungsraum die komplette Elektroinstallation inklusive Lichtsystemen, Netzwerk und Telefonanlage realisiert.

Der Abwasserverband obere Iller beauftragte das Team 2016 mit der Verlegung von Glasfaserleitungen und Erdungen sowie mit kleineren Installationen in den Trafohäuschen.

Aktuell ist das Team der eWerk Installation mit der Verbindung von Glasfaserleitungen für Allgäunetz und M-Net in Oy-Mittelberg und Haslach beschäftigt.

Weiterhin werden die Elektro-Spezialisten in diesem Jahr die komplette Installation der Brandmeldeanlage, der Lichtsysteme, des Netzwerks und des Busverwaltungssystems in neu errichteten RVA Gebäude realisieren.

Mehr Informationen zu den Dienstleistungen der eWerk Installation finden Sie hier

Von Mario Ragusi

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Energie-Gebaeude
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Glasfasertechnik LWL
Elektroinstallation
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Kundendienst

Der Tarifcheck: AllgäuStrom Starter – So flexibel wie Du!

Von jungen Menschen wird heute ein hohes Maß an Flexibilität erwartet. Wäre es da nicht schön, wenn Dein Stromtarif genauso flexibel ist wie Du?

Mit dem monatlich kündbaren Tarif für alle bis 27 Jahre kann das Leben ganz entspannt seinen Lauf nehmen.

Die Vorteile:

  • monatlich kündbar
  • auf Wuns...

Mit dem monatlich kündbaren Tarif für alle bis 27 Jahre kann das Leben ganz entspannt seinen Lauf nehmen.

Die Vorteile:

  • monatlich kündbar
  • auf Wunsch im ersten Jahr Ökostrom-Upgrade gratis
  • inklusive StarterGeschenk nach Wahl – wähle einfach zwischen: Spätzle-Hobel von RÖSLE, 15 € Gutschein für Cambomare, Wonnemar, Aquaria oder Big Box Kempten.
  • Preisgarantie bis 31.12.2018* bei Vertragsabschluss ab dem 1.1.2017

*Ausgenommen sind Änderungen von Steuern, Abgaben und sonstigen hoheitlich auferlegten Belastungen

Die Preise:

Verbrauch/JahrArbeitspreis bruttoGrundpreis/Monat brutto
bis 30.000 kWh27,01 ct/kWh8,84 Euro

Eine Übersicht über alle Stromtarife findest Du hier

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Der Tarifcheck: AllgäuStrom Klima – Regional, ökologisch, gut!

Mit AllgäuStrom Klima holen Sie sich nicht nur 100 % Ökostrom nach Hause, sondern auch Strom, der zu 100 % mithilfe von heimischer Wasserkraft aus dem Allgäu erzeugt wurde. Ökologischer und regionaler geht es nicht!

Unsere TÜV SÜD zertifizierten "AllgäuStrom Klima" Produkte setzen sich aus 100% Strom aus Wasserkraft aus dem Allgäu zusammen. Der TÜV SÜD hat bestätigt, dass der Strom aus heimischer Wasserkraf...

Unsere TÜV SÜD zertifizierten "AllgäuStrom Klima" Produkte setzen sich aus 100% Strom aus Wasserkraft aus dem Allgäu zusammen. Der TÜV SÜD hat bestätigt, dass der Strom aus heimischer Wasserkraft jederzeit zur Verfügung steht und diesen nach EE01 zertifiziert. Einen Rest-Zukauf wie bei anderen Anbietern gibt es hier nicht. Der Tarif "AllgäuStrom Klima" hat eine Mindestvertragslaufzeit von einem Jahr und gilt für den Verbrauchsbereich bis zu 30.000 Kilowattstunden.

Ihre Vorteile:

  • 100% Ökostrom
  • aus heimischer Wasserkraft
  • 1 Jahr Mindestvertragslaufzeit

Die Preise:

Verbrauch/JahrArbeitspreis bruttoGrundpreis/Monat brutto
bis 30.000 kWh27,72 ct/kWh9,78 Euro

Eine Übersicht über alle Stromtarife finden Sie hier

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Intelligenter Energiehandel mit dem Wasserkraftwerk Warmatsgund

„Erprobung von nicht weniger als dem Kraftwerk der Zukunft“ titelt das neue Heimatstark, das Magazin von AllgäuStrom. In der Tat haben die Umbaumaßnahmen am Kraftwerk den Weg für flexiblen, intelligenten Energiehandel geebnet und so eine neue Ära eingeläutet.

In der neuen Ausgabe des Heimatstark wurden dem Wasserkraftwerk Warmatsgund gleich drei Seiten gewidmet. Der Artikel beschreibt nicht nur die zahlreichen Vorteile, die die Umbaumaßnahmen Anfang ...

In der neuen Ausgabe des Heimatstark wurden dem Wasserkraftwerk Warmatsgund gleich drei Seiten gewidmet. Der Artikel beschreibt nicht nur die zahlreichen Vorteile, die die Umbaumaßnahmen Anfang des Jahres mit sich gebracht haben, sondern erklärt auch die Herausforderungen, die der Energiehandel heute an Energieproduzenten stellt sowie die Chancen, die sich daraus ergeben.

Das aktuelle Heimatstark können Sie unter folgendem Link herunterladen.

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Wasserkraftwerk Warmatsgund Steuerung
Wasserkraftwerk Warmatsgund Steuerung
Heimatstark
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Rauchwarnmelderpflicht ab Ende 2017

Was bei Neu- und Umbauten bereits seit Anfang 2013 Pflicht ist, wird zum 31. Dezember 2017 auch bei Bestandsbauwerken verpflichtend: Der Einbau von Rauchwarnmeldern.

Zumindest in den Schlafräumen, Kinderzimmern sowie in Fluren, die zu Aufenthaltsräumen führen, müssen Wohnungs- und Hauseigentümer bis Ende 2017 nachrüsten.

Wohnungsbrände, die tagsüber ...

Zumindest in den Schlafräumen, Kinderzimmern sowie in Fluren, die zu Aufenthaltsräumen führen, müssen Wohnungs- und Hauseigentümer bis Ende 2017 nachrüsten.

Wohnungsbrände, die tagsüber entstehen, werden meist schnell entdeckt und können oft rechtzeitig bekämpft werden. Bei Bränden, die sich nachts - im schlimmsten Fall während des Schlafs - entwickeln, sieht das jedoch ganz anders aus. Die meisten Brandopfer sterben während des Schlafs. Und zwar nur selten durch das Feuer selbst, als vielmehr durch den gefährlichen Rauch.

Verschiedene Systeme und Möglichkeiten machen die Wahl für das eigene Zuhause jedoch nicht immer leicht. Im eWerk Laden erhalten Sie nicht nur alle gängigen Modelle etablierter Qualitätsmarken zum Selbsteinbau, sondern auch eine umfassende individuelle Beratung durch geschultes Fachpersonal. Hier geht es direkt zum eWerk Laden. Vernetzte Lösungen bieten noch mehr Sicherheit und Komfort. Diese Systeme richten die erfahrenen Fachleute der eWerk Installation gerne in Ihrer Immobilie ein.

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Rauchwarnmelder JO-EL Almost Invisible
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Kitchenaid-Produktsortiment im eWerk Laden

Seit Dezember 2015 ist der eWerk Laden der erste und bisher einzige Vertragshändler von Kitchenaid in Oberstdorf.

Die Produkte des amerikanischen Marktführers für Küchengeräte sprechen für sich: Höchste Qualität, Multifunktionalität, Benutzerfreundlichkeit und das alles in Kombination mit einem zeitlosen De...

Die Produkte des amerikanischen Marktführers für Küchengeräte sprechen für sich: Höchste Qualität, Multifunktionalität, Benutzerfreundlichkeit und das alles in Kombination mit einem zeitlosen Design und in unzähligen Farben. So macht Kochen noch mehr Freude.

Wir bieten eine große Auswahl aus dem Kitchenaid-Produktsortiment. Geräte oder spezielle Farben, die wir nicht lagernd haben, sind nach Bestellung in wenigen Tagen abholbereit.

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Kichenaid Küchengeräte
Kitchenaid Küchengeräte
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Starten Sie mit uns ins Zeitalter der Elektromobilität

Mit der ersten öffentlichen Ladesäule in Oberstdorf, einer Ladebox für das eigene Heim sowie einem speziellen Stromtarif für Besitzer eines Elektroautos schafft die Energieversorgung Oberstdorf Fakten zur Förderung der Elektromobilität in der Region.

Die Zukunft des Individualverkehrs liegt in der Elektromobilität. Leider ist man in Deutschland von dem durch die Bundesregierung angepeilten Ziel, bis 2020 eine Million Elektroautos auf die Str...

Die Zukunft des Individualverkehrs liegt in der Elektromobilität. Leider ist man in Deutschland von dem durch die Bundesregierung angepeilten Ziel, bis 2020 eine Million Elektroautos auf die Straßen zu bringen, derzeit noch weit entfernt. Mit der ersten öffentlichen Ladesäule in Oberstdorf, einer Ladebox für das eigene Heim sowie einem speziellen Stromtarif für Besitzer eines Elektroautos schafft die Energieversorgung Oberstdorf Fakten zur Förderung der Elektromobilität in der Region.

Dass Fahrzeuge, die mit fossilen Kraftstoffen betrieben werden, angesichts weltweiter Ressourcenknappheit und immensen Auswirkungen auf unsere Umwelt und das Klima langfristig keine Zukunft haben, ist kein Geheimnis. Elektromobilität gilt als zukunftsfähiges Alternativ-Konzept und kann den Individualverkehr revolutionieren. Die technischen Lösungen erlauben heute bereits Reichweiten, die für die allermeisten Anwendungen und Bedürfnisse ausreichen und die Fahrzeuge werden insgesamt erschwinglicher. Leider fehlt es derzeit noch an einheitlichen Standards im Bezug auf die Ladeinfrastruktur.

In der öffentlichen Diskussion zum Thema wird häufig vergessen, dass Elektromobilität nur nachhaltig sein kann, wenn der genutzte Strom aus regenerativen Energiequellen stammt.

Als Unternehmen, das sich seiner Verantwortung für die Bürger und ihren Lebensraum bewusst ist, hat die Energieversorgung Oberstdorf als Teil der AllgäuStrom Kooperation in den vergangenen Jahren Fakten geschaffen, um die Vision von Elektromobilität Realität werden zu lassen. Die Energieversorgung Oberstdorf bietet nicht nur durchdachte Lösungen zum Laden Ihres Elektrofahrzeugs, sondern mit dem AllgäuStrom Mobil auch einen speziellen Stromtarif mit 100% Ökostrom für Besitzer eines Elektroautos.

Seit einiger Zeit befindet sich auf dem Parkplatz der Gemeindewerke Oberstdorf die erste öffentliche Ladesäule für Elektroautos. Hier können Sie Ihr Auto mit der AllgäuStrom Ladekarte oder per SMS mit 100% Ökostrom laden. Die Säule gehört zum Verbund von ladenetz.de, die im Allgäu ein standardisiertes, gut ausgebautes Netz aus Ladepunkten betreiben. Als Kunde von AllgäuStrom erhalten Sie die Ladekarte zum Vorzugspreis von nur 60 € pro Jahr. Doch auch für Nicht-Kunden haben wir attraktive Konditionen für die Ladekarte mit verschiedenen Laufzeiten.

Auch für das Laden von Elektroautos zuhause bieten wir mit der Heimladebox eine durchdachte Lösung. Während normale Haushaltssteckdosen nicht für die lange Belastung durch das Laden eines Elektrofahrzeuges ausgelegt sind, ist die Heimladebox von AllgäuStrom genau dafür konzipiert und sorgt dafür, dass Ihr Elektroauto immer mit dem optimalen verfügbaren Ladestrom geladen wird.

Mit dem Stromtarif AllgäuStrom Mobil bieten wir Besitzern von Elektroautos zudem einen speziell abgestimmten Tarif auf 100% Ökostrom-Basis. Bei diesem Tarif ist der Strompreis über den Tag gestaffelt und in den Abendstunden - wenn das Fahrzeug geladen wird - besonders günstig.

Nähere Informationen rund um das Thema Elektromobilität und unsere Angebote finden Sie hier

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BMW i3
Laden des Elektroautos im eigenen Zuhause mit der AllgäuStrom Heimladebox
Ladestationen im Allgäu
Die AllgäuStrom Ladebox für zuhause
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Nahwärme in Oberstdorf - Neues Blockheizkraftwerk in Betrieb

Seit Anfang 2016 ist das neue Blockheizkraftwerk in der Therme Oberstdorf in Betrieb, das nun neben diversen privaten Anschlussnehmern auch die Therme, das Oberstdorfhaus und die Grundschule mit Nahwärme versorgt.

Die Arbeiten am neuen Nahwärmenetz im Süden Oberstdorfs, die im Mai begannen, sind damit abgeschlossen.

Die Heizzentrale des Nahwärmenetzes besteht aus einem erdgasbetriebenen Blockheiz...

Die Arbeiten am neuen Nahwärmenetz im Süden Oberstdorfs, die im Mai begannen, sind damit abgeschlossen.

Die Heizzentrale des Nahwärmenetzes besteht aus einem erdgasbetriebenen Blockheizkraftwerk und zwei Spitzenlastkesseln, die in den bestehenden Heizraum der Therme Oberstdorf eingebaut wurden. So konnte bestehende Infrastruktur sinnvoll genutzt werden. Bei dieser effizienten, zentralen Wärmeerzeugung durch das Blockheizkraftwerk wird zugleich Strom erzeugt. So wird insgesamt viel CO2 eingespart und durch den Ersatz von älteren, dezentralen Heizungen zugleich die Feinstaub Emissionen in diesem Gebiet reduziert.

Im Frühjahr 2016 werden weitere Leitungen in der Ludwigstraße verlegt, um in diesem Bereich neue Kunden anschließen zu können. Bei der Verlegung aller Nahwärme-Leitungen werden auch die Strom- und Wasserleitungen erneuert.

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Blockheizkraftwerk
Spitzenlastkessel
Blockheizkraftwerk
Blockheizkraftwerk
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Kostenlose Energieberatung jeden 2. Mittwoch im Monat

Die Gemeindewerke Oberstdorf bieten weiterhin für alle Oberstdorfer Bürgerinnen und Bürger eine kostenlose Energieberatung an.

Der Energieberater Gerhard Schmid berät zu allen energierelevanten Themen, wie zum Beispiel Neubau, Altbau-Sanierung, Solarenergie, Heizung, Wärmedämmung, effizienter Stromeinsatz, Stromsparpote...

Der Energieberater Gerhard Schmid berät zu allen energierelevanten Themen, wie zum Beispiel Neubau, Altbau-Sanierung, Solarenergie, Heizung, Wärmedämmung, effizienter Stromeinsatz, Stromsparpotentiale, Förderungen, etc. Die Beratungen finden jeden zweiten Mittwoch im Monat statt, in der Zeit zwischen 17 und 18:30 Uhr.

Beratungstermine erhalten Sie bei Ulrike Metternich, Gemeindewerke Oberstdorf, Telefon 911-131.

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