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Winterdienst in Oberstdorf

Die Schneezeichen sind gesetzt, die Salzdepots gefüllt und die Fahrzeuge mit Räumschildern und Streuautomaten versehen: seit Mitte November steht die Winterdienst-Bereitschaft der Kommunalen Dienste Oberstdorf.

Bis Ende des Winters im Frühjahr 2019 ist die KDO wieder in der Pflicht, 230 km Straßen und 140 km Wanderwege zu räumen und zu streuen. Dafür stellt der Markt Oberstdorf jährlich ein Budget von ...

Bis Ende des Winters im Frühjahr 2019 ist die KDO wieder in der Pflicht, 230 km Straßen und 140 km Wanderwege zu räumen und zu streuen. Dafür stellt der Markt Oberstdorf jährlich ein Budget von 875.000 Euro bereit. Dazu kommen etwa 100.000.-€ für die benötigten Streumittel.

Die Einsatzleiter der KDO führen je nach Wetterlage tägliche Kontrollfahrten ab circa 2:30 in der Früh durch, um einen differenzierten Winterdienst zu ermöglichen. Dies bedeutet, dass täglich die Einsätze nach Bedarf koordiniert werden, was die Kosten senkt. Mit einer sogenannten Cloudphone Lösung werden dann die benötigten Fahrer, mit einem einzigen Mausklick telefonisch durch eine individuelle Sprachansage alarmiert.

Alle Strecken und Standorte der Räumfahrzeuge sind digital in einem Geo-Informationssystem erfasst. So können unter anderem die Prioritäten und verwendeten Streumittel festgelegt werden. Die Streuer werden zu Beginn jeder Saison überprüft und kalibriert, um die Streumittel möglichst genau, den Straßenverhältnissen angemessen und dadurch möglichst umweltfreundlich auszubringen.

Auf den Wanderwegen wird in der Regel Splitt gestreut, auf den Straßen ist das Salz das Mittel der Wahl: es ist sowohl in Sachen Verkehrssicherheit als auch in der ökologischen Bilanz dem Splitt überlegen, so das Ergebnis einer Untersuchung des Öko-Instituts Freiburg.

Die Verkehrssicherungspflicht umfasst den Zeitraum von 7 bis 20 Uhr und betrifft auch die private Räumpflicht der Gehwege, bzw. den Streifen entlang der Straßen, an denen kein Gehweg vorhanden ist. Bitte denken Sie an Ihre Mitbürger, insbesondere an die Kinder auf dem Schulweg und an die Senioren und Gehbehinderten: räumen Sie den Gehsteig so, dass niemand zu Schaden kommt. Winter und Schnee gehören zu Oberstdorf dazu, es wäre für uns schlimm, wenn der Schneefall ausbleiben würde. Mit gutem Willen und angemessener Geschwindigkeit lässt sich vielleicht auch auf einer nicht sofort geräumten Straße fahren.

Gut zu Wissen: eine Räumpflicht besteht innerorts auf Straßen nur an wichtigen Punkten: also Schulwegen, Steigungen oder zum Beispiel Bushaltestellen. In den Wohngebieten besteht keine Räum- und Streupflicht auf den Straßen, sondern lediglich für die Fußgängerbereiche. Dass in Oberstdorf dennoch alles geräumt wird, ist eine Serviceleistung des Marktes über das rechtlich erforderliche Maß hinaus, damit unsere Gäste besser mit den winterlichen Verhältnissen zurechtkommen.

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Winterdienst
Kdo

Spuren durch Frost

Für Autofahrer und Fußgänger zeigt sich jeden Winter das gleiche Bild. Risse und Schlaglöcher in Fahrbahnen älterer Straßen ohne frostsicheren Unterbau oder maroder Straßendecke.

Besonders stark zeigt sich dieses Phänomen, wenn sich Tauwetter und Frost immer wieder abwechseln. Bei Tauwetter fließt Wasser in Löcher und Ritzen in der Straßendecke. „Wenn es dann wieder frie...

Besonders stark zeigt sich dieses Phänomen, wenn sich Tauwetter und Frost immer wieder abwechseln. Bei Tauwetter fließt Wasser in Löcher und Ritzen in der Straßendecke. „Wenn es dann wieder friert, bilden sich sogenannte Eislinsen unter der Asphaltdecke. Tauen diese Eislinsen in Folge von Tauwetter wieder auf und Verkehr rollt über die entstandenen Hohlräume unter dem Asphalt, entstehen die charakteristischen Schlaglöcher“ erklärt Thomas Brandmair (Abteilungsleiter Straßenunterhalt der Kommunalen Dienste Oberstdorf).
Darum sind vor allem in den Wintermonaten regelmäßig ein bis zwei Straßentrupps der Kommunalen Dienste Oberstdorf im Gemeindegebiet unterwegs. Da während der Wintermonate kein Heißasphalt verfügbar ist und Kaltasphalt bei tiefen Temperaturen nur sehr schlecht zu verarbeiten ist, setzt die KDO Asphalt ein, welcher chemisch aushärtet. Dieses kostenintensive Verfahren kann bei nahezu jeder Witterung eingesetzt werden und sorgt zwar für eine schnelle Wiederherstellung der Verkehrssicherheit, ist aber zunächst nur ein provisorisches Reparaturverfahren. Eine echte Sanierung bleibt, wo es nötig ist, der wärmeren Jahreszeit vorbehalten.
Auf gekiesten Straßen und Wanderwegen ist es ungleich schwieriger, in Tauphasen Schlaglöcher und Wasserpfützen zu verhindern. Bei anhaltenden Minustemperaturen zeigt sich durch eine geschlossene Schneeoberfläche das gewünschte winterliche Ambiente. Bei Tauwetter entstehen dann in den Straßen durch Fahrverkehr ausgeprägte Fahrspuren und Löcher in der Schneedecke. Bei einsetzendem Regen verwandelt sich die vormals schöne Schneedecke in eine Eisfläche, die Fahrspuren werden zu Wasserrinnen.

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Schlaglöcher
Schlaglöcher

Blumengießen bei Regen

Auch bei Regenwetter sind die Mitarbeiter der Kommunalen Dienste in Oberstdorf unterwegs und pflegen die öffentlichen Anlagen.

Mancher Bürger fragt sich dabei, warum um Himmels Willen werden die Blumen gegossen, wenn es ohnehin schon regnet?

Ganz einfach: Um den ganzen Sommer üppig blühenden Blumenschmuck und da...

Mancher Bürger fragt sich dabei, warum um Himmels Willen werden die Blumen gegossen, wenn es ohnehin schon regnet?

Ganz einfach: Um den ganzen Sommer üppig blühenden Blumenschmuck und damit ein schönes Ortsbild für Einheimische und Gäste anbieten zu können, ist regelmäßiges Düngen unerlässlich.

Und diese Regelmäßigkeit wird eben auch bei Regenwetter eingehalten.

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Blumenschmuck am Kohlplätzle
Kdo

Unterhalt der Wanderwege – ein Netzwerk für Einheimische und Gäste

Der Beginn der Wandersaison ist für den Wegetrupp eine besonders arbeitsreiche Zeit.

Das Wegenetz der Marktgemeinde wird überprüft und Schäden, die durch die Nutzung in den Wintermonaten sowie durch Wettereinflüsse entstanden sind, werden beseitigt. Zum Start der Wandersaison we...

Das Wegenetz der Marktgemeinde wird überprüft und Schäden, die durch die Nutzung in den Wintermonaten sowie durch Wettereinflüsse entstanden sind, werden beseitigt. Zum Start der Wandersaison werden die Wanderwege hergerichtet, Brücken und Geländer gesichert und Hangverbauungen wieder stabilisiert. In Oberstdorf liegt der Fokus auf der Sicherheit der Wanderer. Die Kurbetriebe der Marktgemeinde Oberstdorf sind verantwortlich für die Wanderwege. Das Team um kaufmännischen Leiter Florian Speigl wahrt den Überblick über den Leistungskatalog für den Unterhalt, Beschilderungen und die Wegenetzlisten. Zur Umsetzung der laufenden Unterhaltsleistungen ist der Wegetrupp beauftragt, der bei den Kommunalen Diensten Oberstdorf (KDO) angesiedelt ist.

Vom Wegetrupp werden 200 Kilometer Sommerwanderwege und 140 km Winterwanderwege betreut. Das Gebiet umfasst im Wesentlichen die Tallagen und mittleren Lagen von Hinang bis zur Buchrainer Alpe, von den Sonnenköpfen bis weit ins Rohrmoos. Die hochalpinen Lagen rings um Oberstdorf werden von vier Sektionen des Deutschen Alpenvereins betreut. Die Bergbahnen kümmern sich um die Wege rings um ihre Bergstationen. Die Rechtler sowie viele Alp- und Wegegenossenschaften pflegen und unterhalten die Wege im Bereich ihrer Grundstücke. Dank dieser vielen Partner kann Oberstdorf so ein großes Wegenetz für Einheimische und Gäste überhaupt erst anbieten und unterhalten.

Die Wanderwege in Oberstdorf sind je nach Bedeutung in verschiedene Kategorien eingeteilt und werden entsprechend gepflegt. Jetzt im Frühsommer rücken die Spezialisten der Abteilung Wegebau aus, um die Schäden, die während der Wintermonate durch Eis und Schnee entstanden sind, zu sichten und zu beheben.

„Im Frühling müssen vor allem Ausspülungen der Wegeoberfläche ausgebessert werden. Starke Regenfälle oder auch die Schneeschmelze sorgen dafür, dass der Wegekies an Stellen, wo das Wasser nicht direkt abfließen kann, weggespült wird. So entstehen Pfützen und Rinnen, die immer größer werden, sofern diese Stellen nicht möglichst rasch bearbeitet werden“, erklärt Peter Herb vom Wegetrupp der KDO und ergänzt: „Neben dem Auftragen neuer Kiesschichten legen die Mitarbeiter neue Gräben an, machen bestehende Gräben, Drainagen und Durchlässe wieder gangbar und setzen marode Brüstungen oder Ruhebänke wieder in Stand.“ Ebenso wird liegengebliebener Abfall eingesammelt.

Zusätzlich gilt es jetzt nach dem Winter, die Schneezeichen – insgesamt mehrere Tausend Stück – zu entfernen. Diese sorgen während der Wintermonate dafür, dass sich die Fahrer der Schneeräumfahrzeuge orientieren können. Beim Stecken der Stangen im Herbst muss sehr penibel vorgegangen werden, denn bereits eine nicht markierte Abflussrinne oder eine fehlende Stange an einem Baumstumpf können enorme Schäden am Fahrzeug verursachen und zugleich Mitarbeiter in ernsthafte Gefahr bringen. So ist vor einigen Jahren ein Fahrzeug vom vereisten Weg abgekommen und an einem Baum hängen geblieben. „Gott sei Dank gab es nur einen Sachschaden“, zeigt sich Florian Speigl erleichtert.

Die Arbeiten an den Wanderwegen erfolgen das ganze Jahr über. In den Sommermonaten stehen Instandhaltungen und Mäharbeiten im Vordergrund. Im Winter werden bei Schneefall ab 04.00 Uhr in der Früh die Wege geräumt und präpariert. Angesichts des vielfältigen Aufgabengebietes und der Lage in der freien Natur ist der Wegeunterhalt eine Aufgabe, die viel Erfahrung erfordert.
Das Team der KDO benötigt für den Unterhalt der Wanderwege jährlich etwa 7.250 Arbeitsstunden. Die jährlichen Aufwendungen für den Wegebau belaufen sich auf etwa 500.000 €. Dieser Betrag wird mehrheitlich über den Kurbeitrag der Oberstdorfer Gäste finanziert.

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Ausspülungen und Rinnenbildung an den Oberstdorfer Wanderwegen
Baumstürze an den Oberstdorfer Wanderwegen
Lawinenabgänge an den Oberstdorfer Wanderwegen
Kdo

Mehr Sicherheit beim Oberstdorfer Viehscheid dank neuem Pfahlsystem

Am Dienstag, den 13. September ist es wieder soweit: Mit dem Viehscheid geht der Oberstdorfer Alpsommer feierlich zu Ende.

Für den Viehscheid haben die Kommunalen Dienste Oberstdorf ein neues, modulares und wiederverwendbares Pfahl-System entwickelt, das nicht nur mehr Sicherheit beim Scheid verspricht, sondern auch...

Für den Viehscheid haben die Kommunalen Dienste Oberstdorf ein neues, modulares und wiederverwendbares Pfahl-System entwickelt, das nicht nur mehr Sicherheit beim Scheid verspricht, sondern auch flexibler, nachhaltiger und mittelfristig kostengünstiger ist.

Jedes Jahr war es das gleiche Spiel: Zum Viehscheid musste der Scheidplatz am Renksteg mit viel Aufwand hergerichtet werden. Der Platz, der sich zu einem Teil auf dem Gelände der Langlauf-Weltcupstrecke befindet, erfordert für die Wintermonate einen teilweisen Rückbau der Siechplätze, auf denen die etwa 1.000 Tiere voneinander getrennt werden. Schließlich fahren hier im Winter die Pistenraupen. So musste ein großer Teil der Holzpfähle jedes Jahr nach dem Viehscheid abgebaut werden. Da das Gelände jedoch enorm steinig ist, konnten die Pfähle nicht einfach im Herbst herausgezogen und zum Viehscheid wieder eingeschlagen werden. Jedes Jahr nach dem Viehscheid wurden die betreffenden Pfähle abgesägt, so dass nur noch die Enden im Boden verblieben und die Löcher für das kommende Jahr freihielten. Zum Viehscheid wurden die Enden dann mit viel Kraftaufwand herausgezogen und neue Pfähle eingesetzt.

Die über den Winter verbleibenden Konstruktionen wurden von Wasser und Eis arg in Mitleidenschaft gezogen und mussten nach wenigen Jahren ebenfalls ersetzt werden.

Außerdem kam es durch die genagelte und daher vergleichsweise instabile Konstruktion beim Viehscheid selbst immer wieder zu Schäden, wenn Tiere ganze Rundhölzer aus der Befestigung rissen.

In den vergangenen Jahren haben die Kommunalen Dienste viel getüftelt und nun ein neues, wiederverwendbares System für die insgesamt etwa 300 Pfosten entwickelt, das wesentlich sicherer, stabiler und flexibler ist und zugleich den Aufwand massiv reduziert.

Das System basiert auf Sigma-Pfosten, die auch beim Leitplankenbau auf Autobahnen eingesetzt werden. Mit aufgeschweißten Ösen für die oberen Rundhölzer und Einschüben für die seitlichen Planken versehen, werden die Pfosten in Hülsen, die im Boden eingelassen sind, gesteckt. Die Hülsen verbleiben ganzjährig im Boden und werden bei herausgezogenem Pfosten lediglich mit einer Kappe abgedeckt.

Die einzelnen Rundhölzer werden nun mit eigens entwickelten Klemmen verbunden, was für wesentlich mehr Stabilität sorgt und eine flexible Nutzung erlaubt. Die gesamte Pfostenzahl beim Viehscheid konnte mit dem System um etwa 1/3 reduziert werden.

In verschiedenen Tests hat sich das System bereits bewährt und kommt nun beim Viehscheid 2016 zum Einsatz. Die Konstruktionen, die nach dem Viehscheid wieder abgebaut werden, können nun komplett zerlegt, über den Winter eingelagert und zum nächsten Viehscheid wieder problemlos und schnell aufgebaut werden.

Das neue System für den Viehscheid hat insgesamt 15.000 € gekostet, die der Markt Oberstdorf getragen hat. Vergleichsweise geringe Kosten, wenn man bedenkt, dass die alten Holzpfosten, von denen viele jährlich erneuert wurden, bereits 2/3 des Preises eines Sigma-Pfostens kosten. „Wir rechnen damit, dass sich die Investition bereits in drei bis vier Jahren amortisiert hat“, so Martin Winkler, Abteilungsleiter bei der KDO.

Neben dem Einsatz beim Viehscheid eignet sich das System auch für andere Anwendungen, bei denen Zäune und Absperrungen nötig sind.

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VIEHSCHEID
Pfahlsystem Oberstdorfer Viehscheid 4
Pfahlsystem Oberstdorfer Viehscheid 3
Pfahlsystem Oberstdorfer Viehscheid 1
Pfahlsystem Oberstdorfer Viehscheid 2
Pfahlsystem Oberstdorfer Viehscheid 5
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Winterdienst - Was der Winter für die KDO bedeutet

Jedes Jahr aufs Neue verwandelt der Schnee unser schönes Allgäu in eine winterliche Märchenlandschaft. Nachdem der Schnee nun endlich da ist, beginnt für die Kommunalen Dienste Oberstdorf jetzt allerdings auch eine enorm arbeitsintensive Jahreszeit.

Das weisse Gold - Nicht umsonst hat Schnee bei uns diesen Beinamen. Schließlich ist er im Winter der Haupt-Motor unserer Wirtschaft und für den Wohlstand in der Region essentiell. Jedes Jahr auf...

Das weisse Gold - Nicht umsonst hat Schnee bei uns diesen Beinamen. Schließlich ist er im Winter der Haupt-Motor unserer Wirtschaft und für den Wohlstand in der Region essentiell. Jedes Jahr aufs Neue verwandelt er unser schönes Allgäu zuverlässig in eine winterliche Märchenlandschaft. So zuverlässig, wie der Schnee kommt, beginnt für die Kommunalen Dienste Oberstdorf allerdings auch eine enorm arbeitsintensive Jahreszeit, denn Straßen und Wege müssen laufend von der weißen Pracht befreit werden, um die Sicherheit der Bürger auch im Winter gewährleisten zu können.

Dabei beginnt die Arbeit im Winterdienst bei den Kommunalen Diensten nicht erst beim ersten Schnee. „Nach dem Winter ist vor dem Winter“ - So lautet das Motto der KDO, denn bereits kurz nachdem ein Winter zu Ende geht, werden die Maschinen und Fahrzeuge wieder für den nächsten Winter fit gemacht und kommen erst dann in Ihr Sommerquartier. Zusätzlich müssen die Lager für das Streugut wie Salz und Splitt während der Sommermonate wieder aufgefüllt werden. Hinzu kommt die Erstellung von Einsatzplänen mitsamt der Bereitschaftsplanung, damit es im Bedarfsfall sofort losgehen kann.

Um Ihnen einen kleinen Einblick in die Arbeit rund um den Winterdienst zu geben, möchten wir einfach die Zahlen sprechen lassen:

Die Kommunalen Dienste räumen bei jedem Schneefall

  • 120 Straßenkilometer,
  • 140 km Wanderwege und
  • 51.000 m² Parkflächen.

Die Kommunalen Dienste haben während des Winters

  • 16 eigene Fahrzeuge und
  • 21 angemietete Fahrzeuge im Einsatz.

Im Rahmen des Winterdienstes in Oberstdorf werden jährlich

  • 1.000 t Splitt und
  • 800 t Streusalz ausgebracht.

Während des Winters arbeiten

  • 20 Mitarbeiter im Winterdienst (KDO: 18, EVO: 2), die bei Bedarf
  • nachts ab. ca. 03:30 Uhr räumen, je nach Umfang
  • nachts ab ca. 05:00 Uhr streuen und
  • täglich von 07:00 bis 20:00 Uhr Ihre Verkehrssicherungspflicht wahrnehmen.
    Vier zusätzliche Mitarbeiter koordinieren alle Maßnahmen als Bereitschaftsleiter im 2-Schicht-Betrieb.

Der Winterdienst kostet den Markt Oberstdorf jedes Jahr ca. 700.000 €.

Wenn Sie mehr über die Arbeit der Kommunalen Dienste erfahren möchten, schauen Sie doch mal im KDO-Bereich vorbei.

Wir wünschen Ihnen einen schönen und sicheren Winter - zu Fuß und auf vier Rädern!

Ihr Team der Kommunalen Dienste Oberstdorf

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