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Jahrgangsbester Wasserversorgungstechniker der Berufsschule in Lauingen

Robert Schmid hat die Ausbildung zur „Fachkraft für Wasserversorgungstechnik“ bei der Wasserversorgung Oberstdorf GmbH absolviert.

Hoch motiviert und engagiert konnte er die letzten beiden Lehrjahre auf ein Jahr verkürzen. Den Schulabschluss bei der Berufsschule Lauingen schloss er als Jahrgangsbester mit dem herausragenden...

Hoch motiviert und engagiert konnte er die letzten beiden Lehrjahre auf ein Jahr verkürzen. Den Schulabschluss bei der Berufsschule Lauingen schloss er als Jahrgangsbester mit dem herausragenden Notendurchschnitt von 1,2 ab. „Wir freuen uns sehr über das hervorragende Abschlusszeugnis.“ zeigt sich der Geschäftsführer der WVO Markus Schelldorf beeindruckt von der Leistung. Der Ausbildungserfolg basiert maßgeblich auf der hohen Einsatzbereitschaft des Azubi.

„Wir haben Robert Schmid nun als Facharbeiter in unser Team übernommen und freuen uns auf weiterhin so gute Zusammenarbeit“.

Der Beruf der Fachkraft für Wasserversorgungstechnik erfordert hohe Flexibilität, Gewissenhaftigkeit, Arbeitsbereitschaft und Engagement. Die Anforderungen im technischen Bereich, bei der Hygiene und auch bei den Dokumentationspflichten sind hoch, die erforderlichen handwerklichen Tätigkeiten sind anspruchsvoll.

Die Wasserversorgung Oberstdorf ist eine eigenständige GmbH mit der Hauptaufgabe die Bevölkerung mit Trink- und Brauchwasser zu versorgen. Weitere Aufgaben liegen im Bereich Gewinnung, Speicherung und Verteilung des Wassers. Die WVO ist ein attraktiver Ausbildungsbetrieb und Arbeitgeber am Ort. Die WVO ist 24 Stunden am Tag im Einsatz für das Lebensmittel Nr. 1: Wasser!

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Robert Schmid Jahrgangsbester der Berufsschule
Wvo

Trinkwasser bei Events - Ausrüstung günstig mieten statt kaufen

Die Wasserversorgung Oberstdorf vermietet ab sofort Trinwasserschläuche, Verteilersysteme und Verbindungsmaterial für Veranstaltungen jeder Art zu attraktiven Konditionen.

Egal, ob Sie eine private Veranstaltung organisieren oder Aussteller beim Gallusmarkt oder anderen Events sind: Wenn Trinkwasser benötigt wird, sind meist auch Trinkwasserschläuche, -Verteiler u...

Egal, ob Sie eine private Veranstaltung organisieren oder Aussteller beim Gallusmarkt oder anderen Events sind: Wenn Trinkwasser benötigt wird, sind meist auch Trinkwasserschläuche, -Verteiler und Verbindungsmaterial nötig. Equipment dieser Art für die gängigsten Anwendungsbereiche können Sie ab sofort bei der Wasserversorgung Oberstdorf mieten.

Der Verleih-Pool der WVO umfasst Trinkwasserschläuche, Verteilersysteme sowie Verbindungsmaterial wie Kupplungen, Schlauchklemmen, Dichtringe, Hähne, Systemtrenner und vieles mehr.

Das Material wird vor jeder Vermietung geprüft und desinfiziert, sodass Sie sicher gehen können, immer hygienisch und sicherheitstechnisch einwandfreies Equipment zu erhalten.

Eine Übersicht über das Verleihmaterial und die Leihgebühren sowie alle Details finden Sie hier.

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Wvo

Rückblick auf 2015 - Viel zu tun für die WVO

Das vergangene Jahr war für die Wasserversorgung Oberstdorf ein arbeitsintensives Jahr mit vielen herausfordernden Aufgaben. Neben diversen Sanierungsmaßnahmen an bestehenden Anlagen wurde auch das Leitungsnetz großflächig erneuert und zur Erschließung von zwei ausgewiesenen Neubaugebieten gänzlich neue Leitungen verlegt.

Im Folgenden möchten wir Ihnen einen Überblick zu den verschiedenen Projekten verschaffen.

Maßnahmen bei bestehenden Anlagen:

Pumpwerk Winkl
Das alte Schin...

Im Folgenden möchten wir Ihnen einen Überblick zu den verschiedenen Projekten verschaffen.

Maßnahmen bei bestehenden Anlagen:

Pumpwerk Winkl
Das alte Schindeldach des Pumpwerks war in die Jahre gekommen und musste erneuert werden. Aufgrund des späten Wintereinbruches war es möglich, das Gebäude noch im Jahr 2015 mit einem Doppeldach und einer Aluminium-Eindeckung zu versehen. Der Wetterhahn auf der Dachspitze wurde dem neuen Dach farblich angeglichen. In diesem Jahr wird die Außenfassade des Gebäudes neu gestrichen und die Waschbetonplatten rund um das Gebäude werden neu verlegt.

Hochbehälter Burgstall
Im Hochbehälter wurden die Eingangstüre sowie die Türen zu den Wasserkammern durch neue Edelstahltüren ersetzt. Gleichzeitig wurde die Eingangstüre entsprechend neuer Vorgaben mit einem Panikschloss ausgestattet. Zum Teil mussten Fliesen erneuert und an die neuen Türen angepasst werden. Der Vorraum erhielt einen neuen Anstrich.

Brunnen 1 und 3
Im Dezember 2014 ist im Brunnen 1 die Brunnenpumpe aus dem Jahre 1965 kaputt gegangen. Kurz darauf, im Januar 2015 quittierte dann auch noch die Pumpe im Brunnen 3 ihren Dienst. Beide mussten im Frühjahr erneuert werden. Die neuen Pumpen wurden nach dem tatsächlichen Betriebspunkt ausgelegt und mit den neuen Anlagen konnte ein erheblich besserer Wirkungsgrad erzielt werden. Auch Einsparungen bei den Energiekosten sind zu erwarten. Im Zuge der Baumaßnahmen wurde durch eine Spezialfirma eine Zustandsanalyse der Brunnen mittels einer Kamerabefahrung durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten, dass beide Brunnen in einem guten Zustand sind.

Übergabeschächte für Weidebrunnen
2015 konnten drei Übergabeschächte für Weidebrunnen (zwei im Ried und einer an der Oybelewiese) realisiert werden. In diese Schächte wurden Wasserzähler und auch entsprechende Sicherungseinrichtungen zum Schutz des Trinkwassers gegen Rücksaugen und –drücken eingebaut.

Maßnahmen zur Leitungserneuerung:

Am Bannholz, Bauabschnitt 3
Im Bannholz konnte der dritte und letzte Bauabschnitt fertiggestellt werden. Dieser umfasst die Erneuerung der Versorgungsleitung sowie die Erneuerung aller Hausanschlüsse im Bereich von Am Bannholz 12 bis Am Bannholz 24i. Insgesamt wurden 284 m Versorgungsleitung und ca. 204 m Hausanschlussleitung verlegt. Auch der Hydrant höhe „Am Bannholz 12“ wurde erneuert.

Dienersbergerweg (Restarbeiten aus 2014)
2014 konnten die Baumaßnahmen in diesem Bereich nicht fertiggestellt werden. Deshalb war es notwendig, den unteren Bereich von den Lorettokapellen bis Dienersbergerweg 2 im Frühjahr 2015 fertig zu stellen. Insgesamt wurden 145 m Versorgungsleitung verlegt. Für die Hausanschlüsse wurden 95 m Leitungen verlegt.

Jauchen, Bauabschnitt 3
In Jauchen wurde der Bauabschnitt 3 vom Parkplatz Jauchen 9 bis zum Bergbad fertiggestellt. Mit dem dritten Bauabschnitt konnte die Generalsanierung in Jauchen gemeinsam mit dem Markt Oberstdorf und Allgäu-Netz abgeschlossen werden. Immer wieder traten in der Vergangenheit Druckschwankungen und Rohrbrüche auf, was aus Sicht der WVO der Auslöser war, hier aktiv zu werden. Insgesamt wurden in diesem Bauabschnitt 189 m Versorgungsleitungen sowie ca. 124 m Hausanschlussleitungen verlegt.

Zweistafpenweg/Fellhornstraße
Insbesondere im Zweistapfenweg kam es in den letzten Jahren immer wieder zu großen Rohrbrüchen. Die Baumaßnahme war dringend notwendig, da diese Versorgungsleitung als Hauptzubringer zum Hochbehälter Reute und somit für das Versorgungsgebiet Kornau, Reute, Jauchen und Tiefenbach dient. Da die Straße zugleich vom Linienbus befahren wird, kam es hier immer wieder zu erheblichen Beeinträchtigungen. Aufgrund von baulichen Tätigkeiten in der Ludwigstraße (s. unten) konnte erst Ende Oktober mit der Baumaßnahme begonnen werden. Der späte Wintereinbruch ermöglichte jedoch, dass die Versorgungsleitung noch in 2015 komplett verlegt werden konnte. Im Frühjahr 2016 müssen nun noch die Hausanschlüsse erneuert und die Versorgungsleitung im Kreuzungsbereich Ludwigstraße, Zweistapfenweg, Meyersoygasse eingebunden werden. Es wurden insgesamt 307 m Versorgungsleitung verlegt.

Ludwigstraße
Im Rahmen der Nahwärmeversorgung wurde in der Ludwigstraße von der Kreuzung Ludwigstraße/Fuggerstraße bis zur Kreuzung Ludwigstraße/Meyersoygasse eine neue Versorgungsleitung verlegt und die Hausanschlussleitungen erneuert. In beiden Kreuzungsbereichen war es notwendig, die Schieberkreuze zu erneuern und an die neuen Dimensionen anzupassen. Insgesamt wurden ca. 270 m Versorgungsleitungen verlegt sowie 11 Hausanschlüsse und zwei Hydranten erneuert.

Promenadenstraße
Hier wurden ebenfalls im Rahmen der Nahwärmeversorgung ca. 95 m Versorgungsleitung verlegt und drei Hausanschlüsse erneuert.

Weitere Erneuerungen von Versorgungsleitungen…
…gab es zum Beispiel in der Freibergstraße, Hauptstraße, Edelweißstraße sowie Am Burgbichl.

Neuverlegung von Leitungen:

Erschließung Neubaugebiet Promenadenstraße
Hier wurden 84 m Versorgungsleitung verlegt. Rund 30 m müssen in diesem Jahr noch verlegt werden.

Erschließung Neubaugebiet Kratzerstraße
Aufgrund eines schlechten Zustandes der Versorgungsleitung wurde das Leitungsstück von der Kreuzung Öschlesweg/Kratzerstraße bis zum Ende Neubaugebiet verlegt. Hier wurden insgesamt 121 m Versorgungsleitung verlegt. Die angrenzenden Hausanschlüsse wurden auf die neue Versorgungsleitung umgeschlossen. Am Ende der Versorgungsleitung wurde zu Spülzwecken und zur Verbesserung der Löschwasserversorgung ein Hydrant montiert.

In dieser Aufstellung sind Reparaturen von Rohrbrüchen sowie die Erneuerung einzelner Hausanschlüsse nicht berücksichtigt.

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Pumpwerk Winkl Oberstdorf
Wvo

Anpassung des Trinkwasserpreises

Informationen und Details zur Erhöhung des Trinkwasserpreises zum 1. Januar 2016

Die lückenlose Versorgung der Oberstdorfer Bürger mit Trinkwasser ist neben der Bereitstellung von Löschwasser zu jeder Zeit und das Vorhalten von Notversorgungsanlagen die wichtigste Aufgabe de...

Die lückenlose Versorgung der Oberstdorfer Bürger mit Trinkwasser ist neben der Bereitstellung von Löschwasser zu jeder Zeit und das Vorhalten von Notversorgungsanlagen die wichtigste Aufgabe der Wasserversorgung Oberstdorf GmbH (WVO) und ihrer Mitarbeiter. Eine zugleich hochkomplexe Aufgabe, die ständige Investitionen zur Instandhaltung und Erneuerung der Versorgungseinrichtungen erfordert. Aufgrund wichtiger anstehender Investitionen beschloss der Marktgemeinderat im November 2015 eine Anpassung des Wasserpreises zum 1. Januar 2016.

Für die Versorgung der Gemeinde mit Trinkwasser in bester Qualität spielen viele Faktoren eine wichtige Rolle. Dazu gehören der Schutz des Gewinnungsgebietes, die Tiefbrunnen, Hochbehälter, Pumpstationen, das Versorgungsnetz und die Prozessleittechnik. Ein Hauptaugenmerk richtet sich selbstverständlich auch auf die Hygiene im gesamten Versorgungsprozess. Regelmäßige Überprüfungen sowie entsprechende Sanierungsmaßnahmen sind daher höchstes Gebot. 

Neben dem Schutz des Gewinnungsgebiets mit fünf Brunnen im Trettachtal südlich vom Christlesee sowie einer möglichen Ausweitung des Schutzgebietes ist auch der Hochwasserschutz an der Trettach, besonders im Bereich der Truppersoy-Brücke, von großer Bedeutung.

Das im Gewinnungsgebiet geförderte Wasser fließt in den Hochbehälter Burgstall, aus dem die Gemeindegebiete und Ortsteile versorgt werden. Viele weitere Hochbehälter im Gemeindegebiet sind – außer der neuen Anlage in Schöllang – alt oder mittel- bis langfristig sanierungsbedürftig. Sie haben teilweise offene Wasserkammern, sind nicht an das Stromnetz angeschlossen. Zudem sind die Behälter für den aktuellen Bedarf meist zu klein dimensioniert. Für einige der Behälter, z. B. Stützl, Falkenberg und Räpple, empfiehlt sich ein Neubau; andere werden entsprechend saniert.

Aufgrund der relativ hohen Wasserverluste forderte das Landratsamt Oberallgäu den Markt Oberstdorf auf, diese zukünftig zu reduzieren. Die Wasserversorgung Oberstdorf geht diese Aufgabe an und entwickelte dazu ein umfangreiches Sanierungskonzept.

Die Hauptursachen für die hohen Verluste sind im Leitungsnetz zu finden. Unter unseren Straßen, Wegen und Grundstücken im Gemeindegebiet liegen knapp 150 km Wasserleitungen. Eine Überprüfung ergab, dass 33,8 km der Rohre dringend sanierungsbedürftig sind und ausgetauscht werden müssen. Viele der Leitungen haben ihr Lebensalter erreicht und die damals verwendeten Rohrmaterialien entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen. Sie müssen durch neue Rohre aus Temperguss oder HD-PE ersetzt werden. Weiterhin sind die Rohre für den aktuellen und zukünftigen Bedarf unterdimensioniert und müssen den heutigen Standards angepasst werden. Auch die Lage der Leitungen ist häufig problematisch. Leitungen, die – entsprechend den damaligen Standards – ohne weitere Schutzmaßnahmen nahe von Gewässern verlegt wurden, stehen ebenfalls im Fokus des Sanierungskonzeptes. Infolge von natürlichen Bewegungen des Untergrundes kann es hier zu Belastungen für das Rohr kommen.

Eine Besonderheit in Oberstdorf sind die über 30 sogenannten Dorfbrunnen im Ortsbereich sowie weitere auf den Viehweiden um Oberstdorf herum. Die Brunnen wurden bisher direkt aus dem Leitungsnetz ohne Zählung versorgt und die Wassermengen den Wasserverlusten zugerechnet. Durch den Einbau von Zählern werden diese Wassermengen zukünftig in der Statistik berücksichtigt.

Mit dem Sanierungskonzept soll eine größtmögliche Versorgungssicherheit mit Trinkwasser der höchsten Güte erreicht werden. Die daraus resultierenden Maßnahmen wie die Erweiterung des Schutzgebietes, der Hochwasserschutz, die Sanierung der Hochbehälter und die Erneuerung der Leitungen setzen daher in den kommenden Jahren hohe Investitionen voraus. Allein für die Leitungsnetzerneuerung sind bis zum Jahr 2020 jährlich 750.000 Euro angesetzt. Die Leitungserneuerung ist jedoch ein dauerhafter Prozess, der nie zum Erliegen kommt, denn kontinuierlich müssen Leitungsteile erneuert werden. Darum ist es unumgänglich, auch über das Jahr 2020 hinaus ständig in die Netzerneuerung zu investieren. Hier wird sich kostentechnisch keine direkte Verbesserung einstellen.

Positive Veränderungen wird es im Zuge der Sanierungsmaßnahmen jedoch bei der Schadensstatistik und in der Materialstatistik geben. Diese hohen Investitionskosten sowie die Tatsache, dass der Wasserpreis in den vergangenen Jahren relativ stabil blieb, erfordern eine Anpassung des Wasserpreises. Der Marktgemeinderat beschloss in seiner Sitzung am 17. November daher, den Wasserpreis zum 1. Januar 2016 um 0,20 Euro/m³ brutto auf nunmehr 1,25 Euro/m³ brutto zu erhöhen. Damit ist das Trinkwasser in Oberstdorf noch immer günstiger als in anderen Gemeinden im Oberallgäu wie beispielsweise Kempten oder Bad Hindelang.

Nähere Informationen zum Oberstdorfer Trinkwasser sowie zu den Aufgaben der Wasserversorgung Oberstdorf finden Sie hier.

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MG 2757 BastianMorell
Hochbehälter Schöllang
Wvo

Planungen für Umzug der Gemeindewerke

Nach der Vorstellung der Idee für einen Umzug der Gemeindewerke an einen gemeinsamen Standort im Karweidach hat der Marktgemeinderat die GWO mit der weiteren Ausarbeitung des Konzepts beauftragt. Ein Umzug würde nicht nur eine Zusammenführung der aktuell über das gesamte Gemeindegebiet verteilten Betriebshöfe, sondern auch eine Verringerung der Emissionen im Ort bedeuten und Flächen für Wohn- und Gewerberäume frei machen.

Im Juli kamen Werkleiter und Geschäftsführer der Gemeindewerke Hans Peter Hagenauer und Andreas Tillich sowie der Leiter der Kommunalen Dienste Armin Stöckle mit dem Marktgemeinderat zusammen, u...

Im Juli kamen Werkleiter und Geschäftsführer der Gemeindewerke Hans Peter Hagenauer und Andreas Tillich sowie der Leiter der Kommunalen Dienste Armin Stöckle mit dem Marktgemeinderat zusammen, um die Idee eines Umzugs und damit einer Zusammenführung der Betriebshöfe der EVO, WVO und KDO vorzustellen.

Derzeit sind die Gemeindewerke auf zehn verschiedenen Standorte im gesamten Gemeindegebiet verteilt. Zudem böten die aktuellen Standorte laut Armin Stöckle zu wenig Platz und seinen zudem in schlechtem baulichen Zustand. Weiterhin liegen die Betriebshöfe der Gemeindewerke und der Kommunalen Dienste mitten im Ort, was zu erhöhter Verkehrsbelastung und Emissionen im Ort führe.

Mit Blick auf den aktuellen Bedarf der Gemeinde an Wohn- und Gewerbeflächen hat die GWO einen Vorschlag für eine Zusammenführung aller Betriebsteile zu einem Betriebskomplex im Karweidach erarbeitet.

Auf einem 18.000 Quadratmeter großen Grundstück der Wasserversorgung könnten die Gemeindewerke und die im Auftrag der ZAK betriebene Kompostieranlage zusammengelegt werden. Dabei würden rund 9.000 Quadratmeter des Grundstücks ungenutzt bleiben, auf denen wiederum Gewerbebetriebe angesiedelt werden könnten.

Der Umzug würde hochwertige Flächen im Kernort frei machen, die für Wohn- oder Gewerberaum genutzt werden könnten.

Die Kosten von rund 14 Millionen Euro für das Projekt könnten durch die neue Nutzung der hochwertigen Flächen im Ort zu großen Teilen gegenfinanziert werden.

Im Anschluss der Präsentation hat der Marktgemeinderat die GWO mit der weiteren Ausarbeitung des Konzepts hinsichtlich Planung und Finanzierbarkeit beauftragt.

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Plan Karweidach

Keine weitere Chlorierung von Trinkwasser

Die Chloranordnung vom Landratsamt wurde am 08.08.2014 aufgrund der guten Probeergebnisse aufgehoben.

Das Trinkwasser in Oberstdorf wird nicht mehr chloriert.
Das Gesundheitsamt hob die am 21.07.2014 angeordnete vorübergehende Sicherheitsmaßnahme auf. Ab Freitag, 8. August, entfällt die Ch...

Das Trinkwasser in Oberstdorf wird nicht mehr chloriert.
Das Gesundheitsamt hob die am 21.07.2014 angeordnete vorübergehende Sicherheitsmaßnahme auf. Ab Freitag, 8. August, entfällt die Chlorierung.
Aufgrund der Länge des Leitungsnetzes kann es einige Tage dauern, bis das chlorfreie Trinkwasser wieder in allen Häusern zur Verfügung steht.

Die Ursache der im Juli vorgefundenen Keime konnte bisher nicht geklärt werden.

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Wasser
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